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Die jungen Blätter der Weißen Lichtnelke (Silene latifolia, auch als Weiße Nachtnelke bekannt) sind grundsätzlich essbar und wurden traditionell in manchen Regionen als Wildgemüse genutzt. Sie enthalten jedoch, wie viele Wildpflanzen, sekundäre Pflanzenstoffe, die in größeren Mengen problematisch sein können. **Gesundheitliche Bewertung:** - In kleinen Mengen, etwa als Beigabe zu Salaten oder als Spinat-Ersatz, gelten die jungen Blätter der Weißen Lichtnelke für gesunde Erwachsene als unbedenklich. - Eine „gute Portion“ (z. B. eine ganze Mahlzeit nur aus diesen Blättern, wie man es mit Spinat machen würde) ist jedoch nicht zu empfehlen. Die genaue Verträglichkeit hängt von der individuellen Konstitution und der Zubereitung ab. - Es gibt Berichte über leichte Magen-Darm-Beschwerden bei übermäßigem Verzehr. - Die Pflanze enthält Saponine, die in größeren Mengen zu Übelkeit und Verdauungsproblemen führen können. Durch Kochen werden Saponine teilweise zerstört, aber nicht vollständig. **Empfehlung:** - Junge Blätter der Weißen Lichtnelke können in kleinen Mengen als Wildgemüse gegessen werden, z. B. gemischt mit anderen Wildkräutern oder Spinat. - Eine große Portion, wie ein klassisches Spinatgericht, ist nicht ratsam. - Für Kinder, Schwangere und empfindliche Personen ist besondere Vorsicht geboten. **Fazit:** Als gelegentliche, kleine Beigabe zu Kartoffeln ist der Verzehr unbedenklich. Eine große Portion ausschließlich aus den Blättern der Weißen Lichtnelke sollte jedoch vermieden werden, um mögliche gesundheitliche Risiken auszuschließen. Weitere Informationen zu essbaren Wildpflanzen findest du z. B. bei [Kostbare Natur](https://www.kostbarenatur.net/lexikon/weisse-lichtnelke/) oder [Wikipedia](https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fe_Lichtnelke).
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