Nach der Menopause sinken die Spiegel der weiblichen Geschlechtshormone, insbesondere Östrogen und Progesteron, deutlich ab. Diese hormonellen Veränderungen können vielfältige Ausw... [mehr]
Statistisch beginnen die Wechseljahre (Klimakterium) bei Frauen meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Der Durchschnitt liegt etwa bei 47 bis 49 Jahren. Die Wechseljahre sind ein mehrjähriger Übergangsprozess, in dem die Hormonproduktion langsam abnimmt. Die Menopause bezeichnet den Zeitpunkt der letzten natürlichen Menstruation. Im Durchschnitt tritt die Menopause bei Frauen im Alter von etwa 51 Jahren ein. Sie wird rückwirkend festgestellt, wenn zwölf Monate lang keine Regelblutung mehr aufgetreten ist. Zusammengefasst: - Beginn der Wechseljahre: meist zwischen 45 und 55 Jahren (Durchschnitt: 47–49 Jahre) - Menopause: durchschnittlich mit 51 Jahren Quellen: - [Deutsche Menopause Gesellschaft](https://www.menopause-gesellschaft.de/informationen-fuer-patientinnen/haeufige-fragen) - [Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)](https://www.frauengesundheitsportal.de/themen/wechseljahre/was-sind-die-wechseljahre/)
Nach der Menopause sinken die Spiegel der weiblichen Geschlechtshormone, insbesondere Östrogen und Progesteron, deutlich ab. Diese hormonellen Veränderungen können vielfältige Ausw... [mehr]
**SAMe** (S-Adenosylmethionin) ist eine körpereigene Substanz, die an vielen biochemischen Prozessen beteiligt ist, insbesondere an der Bildung von Neurotransmittern wie Serotonin und Dopamin. In... [mehr]
Von einem „hohen Alter“ spricht man in der Regel, wenn Menschen das 80. Lebensjahr oder älter erreicht haben. In der Gerontologie (Altersforschung) wird häufig folgende Einteilun... [mehr]