Medikamente müssen oft über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, weil viele Krankheiten oder Beschwerden nicht mit einer einzigen Dosis geheilt oder ausreichend behandelt werden... [mehr]
Die Therapie bei Folgesymptomen nach einem Schädel-Hirn-Tuma (SHT) kann je nach Art und Schwere der Symptome variieren. Häufige Ansätze umfassen: 1. **Physiotherapie**: Zur Verbesserung der motorischen Fähigkeiten und der Koordination. 2. **Ergotherapie**: Um alltägliche Aktivitäten zu erleichtern und die Selbstständigkeit zu fördern. 3. **Logopädie**: Bei Sprach- und Schluckstörungen. 4. **Psychotherapie**: Zur Behandlung von emotionalen und psychologischen Problemen, die nach einem SHT auftreten können, wie Angst oder Depression. 5. **Medikamentöse Therapie**: Zur Linderung von Schmerzen, zur Behandlung von Schlafstörungen oder zur Unterstützung der Stimmung. Es ist wichtig, dass die Therapie individuell angepasst wird und in enger Zusammenarbeit mit einem Facharzt erfolgt. Eine frühzeitige und umfassende Rehabilitation kann die Genesung erheblich unterstützen.
Medikamente müssen oft über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, weil viele Krankheiten oder Beschwerden nicht mit einer einzigen Dosis geheilt oder ausreichend behandelt werden... [mehr]
Ja, Rückschläge oder Schwankungen im Verlauf einer medikamentösen Therapie bei körperlichen Erkrankungen sind durchaus normal. Der Heilungsprozess verläuft selten linear, und... [mehr]
Ja, Suizidgedanken solltest du möglichst frühzeitig in einer Therapie ansprechen – idealerweise bereits beim ersten Termin. Das ist wichtig, weil dein:e Therapeut:in so besser einsch&a... [mehr]
Langzeiteinnahme bezeichnet die regelmäßige und fortlaufende Einnahme eines Medikaments oder einer Substanz über einen längeren Zeitraum, meist über Wochen, Monate oder sogar... [mehr]
Gallensteine können auf verschiedene Weise behandelt werden, je nach Art, Größe, Anzahl der Steine und den Beschwerden. Eine vollständige Auflösung ist jedoch nicht immer m&o... [mehr]