Während der Periode haben viele Menschen verstärkt Lust auf Süßes – das liegt vor allem an hormonellen Veränderungen im Körper. In der zweiten Zyklushälfte, a...
Stress kann die Hormone beeinflussen, was bei Migräne eine Rolle spielt, weil er die Produktion von Stresshormonen wie Cortisol erhöht. Diese Hormone können das Gleichgewicht anderer Hormone, wie Östrogen und Progesteron, stören. Solche hormonellen Veränderungen können die Empfindlichkeit des Nervensystems erhöhen und die Wahrscheinlichkeit von Migräneanfällen steigern. Zudem kann Stress zu Verspannungen und Veränderungen im Schlafmuster führen, die ebenfalls Migräne auslösen können.
Während der Periode haben viele Menschen verstärkt Lust auf Süßes – das liegt vor allem an hormonellen Veränderungen im Körper. In der zweiten Zyklushälfte, a...
Emotionaler Stress kann den Körper auf verschiedene Weise belasten und das Immunsystem schwächen. Es gibt wissenschaftliche Hinweise darauf, dass chronischer Stress das Risiko für besti...
Cortisol ist ein körpereigenes Hormon, das in der Nebennierenrinde gebildet wird. Es ist vor allem als „Stresshormon“ bekannt, da es bei Stress vermehrt ausgeschüttet wird. Corti...