Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Risikofaktoren für Aspiration sind vielfältig und können sowohl physiologische als auch umgebungsbedingte Aspekte umfassen. Zu den häufigsten Risikofaktoren zählen: 1. **Neurologische Erkrankungen**: Erkrankungen wie Schlaganfall, Parkinson oder Demenz können die Schluckfunktion beeinträchtigen. 2. **Alter**: Ältere Menschen haben oft eine reduzierte Schluckkoordination und ein höheres Risiko für Aspiration. 3. **Bewusstseinsstörungen**: Zustände wie Bewusstlosigkeit oder Sedierung erhöhen das Risiko, da die Schutzreflexe (z.B. Husten) beeinträchtigt sind. 4. **Anatomische Anomalien**: Fehlbildungen im Mund- oder Rachenraum können das Schlucken erschweren. 5. **Erkrankungen des oberen Gastrointestinaltrakts**: Probleme wie gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) können das Risiko erhöhen. 6. **Medikamenteneinnahme**: Bestimmte Medikamente, die die Muskulatur entspannen oder die Speichelproduktion reduzieren, können das Risiko erhöhen. 7. **Schluckstörungen (Dysphagie)**: Diese können durch verschiedene Erkrankungen verursacht werden und das Risiko für Aspiration erhöhen. 8. **Fütterungstechniken**: Unsachgemäße Fütterung, insbesondere bei Kleinkindern oder älteren Menschen, kann das Risiko erhöhen. 9. **Konditionierung durch vorherige Aspiration**: Personen, die bereits einmal aspiriert haben, haben ein höheres Risiko für zukünftige Aspirationen. Die Identifikation dieser Risikofaktoren ist wichtig, um präventive Maßnahmen zu ergreifen und das Risiko von Aspiration zu minimieren.
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