Die Aussage, dass Alkohol vor Erfrierungen, Herzinfarkt und Angina Pectoris schützt, ist so pauschal nicht korrekt und kann sogar gefährlich sein. **Erfrierungen:** Alkohol erweitert die... [mehr]
Der Zusammenhang zwischen Dehydrierung, Blutviskosität und dem Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall ist wissenschaftlich belegt: Zu wenig Flüssigkeit kann das Blut tatsächlich dickflüssiger machen, was das Risiko für Gefäßverschlüsse erhöht. Allerdings gibt es keine allgemein gültige, prozentuale Angabe, um wie viel das Risiko für Herzarkt oder Schlagfall durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr konkret sinkt. Die Risikoreduktion hängt von vielen Faktoren ab, darunter Alter, Vorerkrankungen, allgemeiner Gesundheitszustand und Lebensstil. Studien zeigen, dass eine gute Hydratation das Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse senken kann, aber die Effekte werden meist qualitativ und nicht in exakten Prozentzahlen angegeben. Einige Studien deuten darauf hin, dass Menschen, die regelmäßig ausreichend trinken, ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Konkrete Prozentwerte variieren jedoch stark und sind wissenschaftlich nicht eindeutig festgelegt. Zusammengefasst: Es gibt keine allgemein anerkannte Prozentzahl, um wie viel das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr sinkt. Die Empfehlung bleibt, regelmäßig ausreichend zu trinken, um das Risiko für viele Gesundheitsprobleme – darunter auch Herzinfarkt und Schlaganfall – zu verringern.
Die Aussage, dass Alkohol vor Erfrierungen, Herzinfarkt und Angina Pectoris schützt, ist so pauschal nicht korrekt und kann sogar gefährlich sein. **Erfrierungen:** Alkohol erweitert die... [mehr]