Verschwindet Migräne in den Wechseljahren?

Antwort

Migräne kann sich in den Wechseljahren verändern, aber ob sie verschwindet, ist individuell sehr unterschiedlich. Viele Frauen berichten, dass ihre Migräneanfälle nach der Menopause seltener oder weniger stark werden. Das liegt daran, dass die hormonellen Schwankungen, die während des Menstruationszyklus Migräne auslösen können, nach den Wechseljahren wegfallen. Allerdings erleben manche Frauen auch, dass die Migräne gleich bleibt oder sich sogar verschlechtert. Es gibt also keine Garantie, dass Migräne in den Wechseljahren verschwindet. Faktoren wie genetische Veranlagung, Lebensstil und andere gesundheitliche Bedingungen spielen ebenfalls eine Rolle. Falls Migräne in den Wechseljahren weiterhin ein Problem ist, kann eine ärztliche Beratung helfen, geeignete Behandlungsoptionen zu finden.

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