Zur Krebsprophylaxe gibt es keine starren Vorgaben zu bestimmten Uhrzeiten oder exakten Mengen, aber wissenschaftliche Empfehlungen zu Essgewohnheiten und Portionsgrößen: **Wann essen?** -... [mehr]
Maßnahmen der Gesundheitsprävention lassen sich in drei Hauptbereiche unterteilen: 1. **Primärprävention** Ziel: Krankheiten verhindern, bevor sie entstehen. Beispiele: - Impfungen - Aufklärung über gesunde Ernährung und Bewegung - Programme zur Tabak- und Alkoholprävention - Förderung von Stressbewältigung und psychischer Gesundheit - Maßnahmen zur Unfallverhütung (z. B. Sicherheitsgurte, Helme) 2. **Sekundärprävention** Ziel: Krankheiten frühzeitig erkennen und behandeln, um Fortschreiten zu verhindern. Beispiele: - Vorsorgeuntersuchungen (z. B. Krebsfrüherkennung, Blutdruckmessung) - Screenings (z. B. Mammographie, Darmkrebsvorsorge) - Gesundheits-Check-ups 3. **Tertiärprävention** Ziel: Folgen und Komplikationen bereits bestehender Krankheiten minimieren, Rückfälle verhindern. Beispiele: - Rehabilitationsmaßnahmen nach Herzinfarkt oder Schlaganfall - Schulungen für chronisch Kranke (z. B. Diabetes-Schulungen) - Maßnahmen zur Verhinderung von Behinderungen und zur Förderung der Teilhabe Zusätzlich gibt es **verhaltensbezogene Prävention** (z. B. individuelle Lebensstiländerungen) und **verhältnisbezogene Prävention** (z. B. Schaffung gesunder Lebens- und Arbeitsbedingungen). Weitere Informationen findest du z. B. beim [Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)](https://www.bzga.de/).
Zur Krebsprophylaxe gibt es keine starren Vorgaben zu bestimmten Uhrzeiten oder exakten Mengen, aber wissenschaftliche Empfehlungen zu Essgewohnheiten und Portionsgrößen: **Wann essen?** -... [mehr]
Der regelmäßige Umgang mit Kindern kann sich positiv auf die geistige Gesundheit auswirken, da soziale Interaktionen, geistige Anregung und emotionale Bindungen das Gehirn fordern und aktiv... [mehr]