Medikamente müssen oft über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, weil viele Krankheiten oder Beschwerden nicht mit einer einzigen Dosis geheilt oder ausreichend behandelt werden... [mehr]
Hypochondrie, auch als Krankheitsangststörung bekannt, ist eine psychische Erkrankung, bei der Betroffene übermäßig besorgt sind, ernsthaft krank zu sein, obwohl keine oder nur geringe medizinische Beweise dafür vorliegen. Menschen mit Hypochondrie neigen dazu, körperliche Symptome überzubewerten und häufig medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen, um ihre Ängste zu bestätigen oder zu beruhigen. Die Behandlung kann Psychotherapie, insbesondere kognitive Verhaltenstherapie (KVT), und in einigen Fällen auch Medikamente umfassen. KVT hilft den Betroffenen, ihre Denkmuster zu erkennen und zu verändern, die zu ihrer Angst beitragen. Wenn du spezifische Informationen oder Fragen zu Hypochondrie oder KVT hast, stelle bitte eine klare und präzise Frage.
Medikamente müssen oft über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, weil viele Krankheiten oder Beschwerden nicht mit einer einzigen Dosis geheilt oder ausreichend behandelt werden... [mehr]
Ja, Rückschläge oder Schwankungen im Verlauf einer medikamentösen Therapie bei körperlichen Erkrankungen sind durchaus normal. Der Heilungsprozess verläuft selten linear, und... [mehr]
Ja, Suizidgedanken solltest du möglichst frühzeitig in einer Therapie ansprechen – idealerweise bereits beim ersten Termin. Das ist wichtig, weil dein:e Therapeut:in so besser einsch&a... [mehr]
Langzeiteinnahme bezeichnet die regelmäßige und fortlaufende Einnahme eines Medikaments oder einer Substanz über einen längeren Zeitraum, meist über Wochen, Monate oder sogar... [mehr]
Gallensteine können auf verschiedene Weise behandelt werden, je nach Art, Größe, Anzahl der Steine und den Beschwerden. Eine vollständige Auflösung ist jedoch nicht immer m&o... [mehr]