Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Das Sturzrisiko wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die in drei Hauptkategorien unterteilt werden können: persönliche Faktoren, umgebungsbedingte Faktoren und medizinische Faktoren. 1. **Persönliche Faktoren**: - **Alter**: Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelkraft und das Gleichgewicht oft ab. - **Geschlecht**: Frauen haben ein höheres Risiko, Stürze zu erleiden, insbesondere nach der Menopause. - **Körperliche Fitness**: Eine geringe körperliche Aktivität kann die Muskulatur und das Gleichgewicht schwächen. - **Kognitive Fähigkeiten**: Beeinträchtigungen in der Wahrnehmung oder im Gedächtnis können das Sturzrisiko erhöhen. 2. **Umgebungsbedingte Faktoren**: - **Wohnumgebung**: Unebene Böden, schlechte Beleuchtung, fehlende Handläufe oder rutschige Oberflächen können Stürze begünstigen. - **Möblierung**: Überfüllte Räume oder schlecht platzierte Möbel können Stolperfallen darstellen. - **Wetterbedingungen**: Glatte Oberflächen durch Regen oder Eis erhöhen das Risiko im Freien. 3. **Medizinische Faktoren**: - **Medikamenteneinnahme**: Bestimmte Medikamente können Schwindel oder Müdigkeit verursachen, was das Sturzrisiko erhöht. - **Chronische Erkrankungen**: Erkrankungen wie Diabetes, Parkinson oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Mobilität und das Gleichgewicht beeinträchtigen. - **Seh- und Hörvermögen**: Einschränkungen in diesen Bereichen können die Wahrnehmung von Gefahren verringern. Die Berücksichtigung dieser Faktoren ist entscheidend, um das Sturzrisiko zu bewerten und geeignete Präventionsmaßnahmen zu ergreifen.
Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
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