Nicht grundsätzlich – bei gesunden Erwachsenen gilt Kreatin in üblicher Dosierung meist als sicher. Typisch untersucht sind etwa 3–5 g täglich oder kurzzeitig eine Ladephase...
Warum treten Schwindel und Übelkeit am Morgen nach der Einnahme von Escitalopram auf?
Antwort vomSchwindel und Übelkeit am Morgen nach der Einnahme von Escitalopram können tatsächlich als Nebenwirkungen dieses Medikaments auftreten, besonders in den ersten Wochen der Behandlung oder bei einer Dosisänderung. Escitalopram, ein sogenannter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), kann das zentrale Nervensystem beeinflussen und so Symptome wie Schwindel, Übelkeit, Kopfschmerzen oder auch Schlafstörungen verursachen. Typischerweise bessern sich diese Nebenwirkungen nach einigen Tagen bis wenigen Wochen, wenn sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Falls die Beschwerden sehr stark sind, länger anhalten oder sich verschlimmern, sollte unbedingt ein Arzt oder eine Ärztin informiert werden. Es kann dann sinnvoll sein, die Einnahmezeit zu ändern, die Dosis anzupassen oder das Medikament zu wechseln. Wichtige Hinweise: - Escitalopram sollte nicht abrupt abgesetzt werden, sondern immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt. - Bei sehr starkem Schwindel, Ohnmachtsgefühl, Herzrasen oder anderen ungewöhnlichen Symptomen ist eine sofortige ärztliche Abklärung ratsam. Weitere Informationen zu Escitalopram und seinen Nebenwirkungen findest du z.B. auf [Gelbe Liste](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Escitalopram_18347) oder [NetDoktor](https://www.netdoktor.de/medikamente/escitalopram/).