Nicht grundsätzlich – bei gesunden Erwachsenen gilt Kreatin in üblicher Dosierung meist als sicher. Typisch untersucht sind etwa 3–5 g täglich oder kurzzeitig eine Ladephase...
Warum verursacht Escitalopram morgens im Bett Schwindel und Übelkeit?
Antwort vomSchwindel und Übelkeit am Morgen nach der Einnahme von Escitalopram sind relativ häufige Nebenwirkungen, besonders zu Beginn der Behandlung oder bei einer Dosisänderung. Escitalopram ist ein sogenannter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der den Serotoninspiegel im Gehirn beeinflusst. Die Anpassung des Körpers an diese Veränderungen kann zu Nebenwirkungen wie: - **Schwindel:** Das Medikament kann den Kreislauf beeinflussen und zu Blutdruckschwankungen führen, besonders beim Aufstehen aus dem Liegen (orthostatische Hypotonie). - **Übelkeit:** Serotonin wirkt nicht nur im Gehirn, sondern auch im Magen-Darm-Trakt. Eine erhöhte Serotoninkonzentration kann dort zu Übelkeit führen. Diese Nebenwirkungen treten oft morgens auf, weil der Wirkstoffspiegel nach der Einnahme am höchsten ist oder weil der Kreislauf nach dem Aufwachen empfindlicher reagiert. In der Regel lassen diese Beschwerden nach einigen Tagen bis Wochen nach, wenn sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Sollten die Symptome jedoch sehr stark sein, länger anhalten oder sich verschlimmern, ist es wichtig, dies mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin zu besprechen. Gegebenenfalls kann die Einnahmezeit angepasst oder die Dosis verändert werden. Weitere Informationen zu Escitalopram findest du z.B. auf [Gelbe Liste](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Escitalopram_183) oder [NetDoktor](https://www.netdoktor.de/medikamente/escitalopram/).