Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Exzessive digitale Mediennutzung kann verschiedene Auswirkungen auf die psychische Gesundheit haben. Hier sind einige der häufigsten: 1. **Schlafstörungen**: Übermäßiger Gebrauch von digitalen Geräten, besonders vor dem Schlafengehen, kann den Schlafrhythmus stören und zu Schlaflosigkeit führen. 2. **Angst und Depression**: Studien haben gezeigt, dass exzessive Nutzung sozialer Medien mit erhöhten Raten von Angst und Depression verbunden sein kann. Der ständige Vergleich mit anderen und das Gefühl, etwas zu verpassen (FOMO), können negative Emotionen verstärken. 3. **Aufmerksamkeitsprobleme**: Dauerhafte Nutzung digitaler Medien kann die Fähigkeit zur Konzentration und Aufmerksamkeit beeinträchtigen. Multitasking und ständige Ablenkungen können zu einer geringeren Produktivität und Konzentrationsfähigkeit führen. 4. **Soziale Isolation**: Obwohl digitale Medien die Vernetzung erleichtern, kann übermäßige Nutzung zu sozialer Isolation führen, da persönliche Interaktionen und echte soziale Verbindungen vernachlässigt werden. 5. **Suchtverhalten**: Exzessive Nutzung kann zu einer Abhängigkeit führen, bei der Betroffene Schwierigkeiten haben, ihre Bildschirmzeit zu kontrollieren, was zu weiteren psychischen und physischen Problemen führen kann. 6. **Selbstwertgefühl**: Der ständige Vergleich mit idealisierten Darstellungen in sozialen Medien kann das Selbstwertgefühl beeinträchtigen und zu einem negativen Selbstbild führen. Es ist wichtig, ein gesundes Gleichgewicht zu finden und bewusst Pausen von digitalen Medien einzulegen, um die psychische Gesundheit zu schützen.
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