Die Wiener Stallburg wurde ursprünglich für Erzherzog Maximilian, den späteren Kaiser Maximilian II., in den Jahren 1558 bis 1565 als Wohnpalais errichtet.
Der Verlust der österreichischen Vorländer nach dem Deutschen Krieg 1866 führte zu einer erheblichen territorialen und politischen Neuordnung des Habsburger Reichs. Österreich musste Venetien an Italien und seine Vorherrschaft in Deutschland an Preußen abtreten. Dies schwächte die Position Österreichs in Mitteleuropa und führte zur Neuorientierung des Reichs nach Osten und Süden. Intern führte dies zur Ausgleichspolitik mit Ungarn, die 1867 zur Gründung der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn führte, wodurch Ungarn mehr Autonomie erhielt und die innere Struktur des Reichs verändert wurde.
Die Wiener Stallburg wurde ursprünglich für Erzherzog Maximilian, den späteren Kaiser Maximilian II., in den Jahren 1558 bis 1565 als Wohnpalais errichtet.
Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
Frankreich ist 1635 offiziell in den Dreißigjährigen Krieg eingetreten, also etwa 17 Jahre nach dessen Beginn (1618). Der Hauptgrund war das Machtstreben Frankreichs und die Sorge vor einer... [mehr]
Leopold I. (Habsburger) war der Nachfolger seines Vaters Ferdinand III. als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.