Die Wiener Stallburg wurde ursprünglich für Erzherzog Maximilian, den späteren Kaiser Maximilian II., in den Jahren 1558 bis 1565 als Wohnpalais errichtet.
Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach der Reformation hatten sich viele Menschen in Österreich und den habsburgischen Ländern dem Protestantismus zugewandt. Die Jesuiten, ein 1540 gegründeter katholischer Orden, waren für ihre hervorragende Bildung, ihre missionarische Tätigkeit und ihre Loyalität zum Papst bekannt. Die Habsburger setzten die Jesuiten gezielt ein, um durch Schulen, Universitäten und Predigten den katholischen Glauben wieder zu verbreiten und die protestantische Bewegung zurückzudrängen. Besonders unter Kaiser Ferdinand I. und seinen Nachfolgern spielten die Jesuiten eine zentrale Rolle im Bildungswesen und bei der religiösen Erneuerung. Ihr Einfluss trug maßgeblich dazu bei, dass Österreich und große Teile Mitteleuropas wieder katholisch geprägt wurden.
Die Wiener Stallburg wurde ursprünglich für Erzherzog Maximilian, den späteren Kaiser Maximilian II., in den Jahren 1558 bis 1565 als Wohnpalais errichtet.
Frankreich ist 1635 offiziell in den Dreißigjährigen Krieg eingetreten, also etwa 17 Jahre nach dessen Beginn (1618). Der Hauptgrund war das Machtstreben Frankreichs und die Sorge vor einer... [mehr]
In Österreich wurde Rätoromanisch vor allem im westlichen Teil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg gesprochen, insbesondere im Montafon, im Walgau, im Großwalsertal und im Bregenzerwa... [mehr]
Leopold I. (Habsburger) war der Nachfolger seines Vaters Ferdinand III. als Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.
Im 18. Jahrhundert arbeiteten Männer in Österreich überwiegend in der Landwirtschaft, da der Großteil der Bevölkerung auf dem Land lebte und in der Viehzucht, im Ackerbau ode... [mehr]