Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
Im 18. Jahrhundert arbeiteten Männer in Österreich überwiegend in der Landwirtschaft, da der Großteil der Bevölkerung auf dem Land lebte und in der Viehzucht, im Ackerbau oder als Tagelöhner tätig war. Daneben gab es Handwerker wie Schmiede, Bäcker, Zimmerleute, Schneider oder Schuster, die in Städten und Dörfern ihre Dienste anboten. In den Städten waren Männer auch als Händler, Kaufleute oder in verschiedenen Berufen des entstehenden Bürgertums beschäftigt. Mit dem Aufkommen der Frühindustrialisierung gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstanden erste Fabriken, zum Beispiel in der Textil- oder Eisenverarbeitung, wo Männer als Arbeiter beschäftigt wurden. Außerdem dienten viele Männer im Militär, da das Habsburgerreich eine große Armee unterhielt. In Verwaltung, Kirche und Universitäten arbeiteten Männer als Beamte, Geistliche oder Gelehrte. Die Berufswahl war stark von der sozialen Herkunft abhängig: Adelige Männer waren meist Offiziere, Beamte oder Gutsbesitzer, während Bauern, Handwerker und Tagelöhner aus den unteren Schichten kamen.
Die Habsburger holten die Jesuiten im 16. Jahrhundert nach Österreich, um die Gegenreformation zu unterstützen und den katholischen Glauben in ihren Herrschaftsgebieten zu stärken. Nach... [mehr]
In Österreich wurde Rätoromanisch vor allem im westlichen Teil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg gesprochen, insbesondere im Montafon, im Walgau, im Großwalsertal und im Bregenzerwa... [mehr]
Im 18. Jahrhundert waren die Berufe und Tätigkeiten von Männern stark von ihrem sozialen Stand, der Region und den wirtschaftlichen Gegebenheiten abhängig. Die meisten Männer arbei... [mehr]