In der DDR wurde Uran vor allem von der SDAG Wismut gefördert – später Wismut AG bzw. Wismut GmbH. Sie war kein normales DDR-Unternehmen, sondern ein sowjetisch kontrollierter Bergbaub...
Wie lässt sich der Begriff Schutzwall aus einer DDR-Broschüre bewerten?
Antwort vomDer Begriff "Schutzwall" in einer DDR-Broschüre bezieht sich in der Regel auf die Berlinerauer, die offiziell als "antifaschistischer Schutzwall" bezeichnet wurde. Diese Bezeichnung diente der Propaganda und sollte die Mauer als notwendige Schutzmaßnahme gegen den "Faschismus" und die "imperialistische Bedrohung" aus dem Westen darstellen. In Wirklichkeit diente die Mauer jedoch hauptsächlich dazu, die Flucht von Bürgern der DDR in den Westen zu verhindern. Die Verwendung des Begriffs "Schutzwall" war somit ein Versuch, die Mauer positiv darzustellen und ihre eigentliche Funktion zu verschleiern.
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Wie hoch war 1975 die Geburtenrate der DDR in Kindern je Frau?
1975 lag die zusammengefasste Geburtenziffer in der DDR bei ungefähr 1,5 Kindern je Frau.
Wie hoch war 1965 die Geburtenrate in der DDR in Geburten je Frau?
Die zusammengefasste Geburtenziffer in der DDR lag 1965 bei ungefähr 2,5 Geburten je Frau.
Was kostete ein Ei in der DDR?
In der DDR kostete ein Ei typischerweise etwa 8 bis 15 Pfennig pro Stück, je nach Zeitraum, Größe und Verkaufsstelle. Häufig lag der Preis bei rund 10 Pfennig. Viele Lebensmittel...
Wie hieß die Bahn in der DDR?
Die Staatsbahn der DDR hieß Deutsche Reichsbahn (DR). Trotz des Namens blieb er auch in der DDR-Zeit erhalten.
Wie wurde man aus der DDR ausgebürgert?
In der DDR erfolgte eine „Ausbürgerung“ meist nicht als normales freiwilliges Verwaltungsverfahren, sondern als politischer Akt. Typische Wege waren: 1. Entzug der Staatsbürger...
War privater Devisenbesitz in der DDR erlaubt?
Privater Devisenbesitz war in der DDR grundsätzlich nicht frei erlaubt, sondern streng reglementiert. Ausländische Währungen (z. B. D‑Mark, US‑Dollar) durften Privatpersonen in der Rege...