Die Frage ist so, wie sie formuliert ist, historisch nicht ganz richtig: Zwischen 10 und 45 Jahren gab es ab 1933 keine einheitlichen „Altersstufen“ für Jungen und Mädchen, in de...
Was wäre gewesen, wenn der Führerwille keine Rechtsquelle im Nationalsozialismus gewesen wäre?
Antwort vomIm Nationalsozial war der Führerw eine Rechtsquelle, die gesamte Rechtsordnung undsprechung dominierte Hätte der Führerille keine Rechtsquelle, hätte dies tiefifende Auswirkungen auf Rechtssystem und die im Dritten Reich: 1. **Restaatlichkeit**: hätte möglicherweise eine stärk Orientierung an traditionellen Rechtszipien und eine Form von Rechtsstaat gegeben. Die Willkherrschaft und dievorhersehbaren, die auf demerwillen bas, wären reduziert worden2. **Gerichtteile**: Dieabhängigkeit deriz hätte gestärkt können. Richter hätten stärker an bestehenden Gesetzen Rechtsnormen orient müssen, anstatt Führerwillen interpretieren und umz. 3. **Gesgebung**: Diegebung wäre weniger zentral und möglicherweise demokratis verlaufen. Derstag und andere gesetzende Organe hätten eine größere Rolle spielen können. . **Machtstruktur**: Die Macht des Führers, Adolf, wäre eingeschränkt gewesen. Die Konzentration der Macht in einer Person wäre worden, was möglicherweise zu einer anderen politischen Dynamik innerhalb der NSDAP des Staates geführt hätte. 5. **Menschenrechte**: Dieatische Verfolgung und Unterdrückung von Minderheiten und politischenn hätte möglicherweise weniger intensiv und weniger brutal ausfallen können, da solche Maßnahmen direkt auf den Führerwillen zurückzuführen waren. 6. **waltung**: Die Verwaltung hätte sich stärker an formalen Regeln und Vorsch orientieren müssen, was zu einer anderen Art der Bürokratie undspraxis geführt hätte. Insgesamt hätte das Fehlen des Führerens als Rechtsquelle zu einer weniger autoritären und willkür Herrschaft geführt, wobei die genauen Auswirkungen stark von den spezifischen historischen politischen Umständen abhängen würden.
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