Beide Methoden – Banking-App (z. B. für TAN-Generierung) und PhotoTAN-Gerät – gelten als sicher, unterscheiden sich aber in einigen Aspekten: **Banking-App (z. B. TAN-App auf de... [mehr]
Eine pauschale Liste der „besten“ Geldmarktfonds gibt es nicht, da die Auswahl von individuellen Kriterien wie Anlagesumme, Risikobereitschaft, Währung und Kosten abhängt. Dennoch gibt es einige Geldmarktfonds, die in Deutschland und Europa häufig empfohlen werden und sich durch geringe Kosten, hohe Liquidität und solide Performance auszeichnen. Hier einige bekannte Beispiele (Stand: 2024): 1. **DWS Geldmarkt Plus** [DWS Geldmarkt Plus](https://www.dws.de/produkte/lu0061928585/) Ein etablierter Fonds mit Fokus auf Euro-Geldmarktinstrumente, niedrige Volatilität und moderate Rendite. 2. **iShares € Ultrashort Bond UCITS ETF** [iShares € Ultrashort Bond UCITS ETF](https://www.ishares.com/de/privatanleger/de/produkte/251795/ishares-eur-ultrashort-bond-ucits-etf-acc-fund) Ein ETF, der in sehr kurzfristige Anleihen investiert und als Alternative zu klassischen Geldmarktfonds gilt. 3. **Amundi Funds Cash EUR** [Amundi Funds Cash EUR](https://www.amundi.de/privatanleger/produkte/fonds/lu1883318746) Ein großer europäischer Geldmarktfonds mit Fokus auf Sicherheit und Liquidität. 4. **UBS (Lux) Money Market Fund – EUR** [UBS (Lux) Money Market Fund – EUR](https://www.ubs.com/de/de/asset-management/individual-investors/funds/fund-finder/de/details/lu0006277613.html) Ein weiterer etablierter Fonds mit Fokus auf den Euro-Geldmarkt. **Wichtige Hinweise:** - Geldmarktfonds sind keine Tagesgeldkonten, aber sie bieten meist eine höhere Flexibilität und Sicherheit als viele andere Fondsarten. - Die Renditen sind in der Regel niedrig, aber das Risiko von Kursverlusten ist ebenfalls gering. - Achte auf die Gesamtkostenquote (TER) und mögliche Ausgabeaufschläge. - Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein verlässlicher Indikator für die Zukunft. Vor einer Investition empfiehlt sich ein Vergleich der aktuellen Konditionen und ein Blick auf die jeweiligen Factsheets der Anbieter. Ein Beratungsgespräch bei einer Bank oder einem unabhängigen Finanzberater kann ebenfalls sinnvoll sein.
Beide Methoden – Banking-App (z. B. für TAN-Generierung) und PhotoTAN-Gerät – gelten als sicher, unterscheiden sich aber in einigen Aspekten: **Banking-App (z. B. TAN-App auf de... [mehr]
Bankschließfächer werden genutzt, um Wertgegenstände, wichtige Dokumente oder andere persönliche Besitztümer sicher und geschützt aufzubewahren. Typische Inhalte sind Sc... [mehr]
Wandelanleihen (auch Convertible Bonds genannt) sind spezielle Unternehmensanleihen, die dem Inhaber das Recht einräumen, die Anleihe zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien des Unternehmens u... [mehr]
Die beste Art, Geld zu investieren, hängt von deinen Zielen, deiner Risikobereitschaft, deinem Zeithorizont und deiner finanziellen Situation ab. Es gibt keine pauschale Antwort, aber hier sind d... [mehr]
Die durchschnittliche Entwicklung eines Fonds über eine Laufzeit von 40 Jahren hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Art des Fonds (z. B. Aktienfonds, Mischfonds, Rentenf... [mehr]
Beim Online-Banking wirst du in der Regel durch ein mehrstufiges Authentifizierungsverfahren identifiziert, um die Sicherheit deiner Daten und Transaktionen zu gewährleisten. Die wichtigsten Meth... [mehr]
Dividenden-Aristokraten sind Unternehmen, die ihre Dividende seit mindestens 25 Jahren kontinuierlich erhöht haben. Die prozentual höchste Dividendenrendite kann sich jedoch im Zeitverlauf &... [mehr]
Die TAN (Transaktionsnummer) ist ein zentrales Sicherheitsmerkmal beim Online-Banking. Sie dient dazu, einzelne Transaktionen (z.B. Überweisungen) zu autorisieren und Missbrauch zu verhindern. Di... [mehr]
Viel Geld auf dem Girokonto zu haben, ist in der Regel nicht direkt gefährlich, aber es gibt einige Risiken und Nachteile, die du beachten solltest: 1. **Einlagensicherung:** In Deutschland sind... [mehr]
High Yield Corporate Bonds sind Unternehmensanleihen mit einer vergleichsweise niedrigen Bonität (Kreditwürdigkeit) des Emittenten. Sie werden auch als „Junk Bonds“ bezeichnet. D... [mehr]