Bankschließfächer werden genutzt, um Wertgegenstände, wichtige Dokumente oder andere persönliche Besitztümer sicher und geschützt aufzubewahren. Typische Inhalte sind Sc... [mehr]
Wandelanleihen (auch Convertible Bonds genannt) sind spezielle Unternehmensanleihen, die dem Inhaber das Recht einräumen, die Anleihe zu einem späteren Zeitpunkt in Aktien des Unternehmens umzutauschen. Sie kombinieren also Eigenschaften von klassischen Anleihen (fester Zins, Rückzahlung zum Nennwert) mit einer Option auf Aktien. **Funktionsweise:** Du erhältst regelmäßige Zinszahlungen (meist niedriger als bei normalen Anleihen). - Am Ende der Laufzeit kannst du wählen: Entweder bekommst du dein Geld zurück oder du wandelst die Anleihe in eine festgelegte Anzahl von Aktien um. **Sicherheitsaspekte:** - Wandelanleihen gelten als weniger sicher als klassische Anleihen, aber sicherer als Aktien. - Im Insolvenzfall werden Wandelanleihen wie normale Anleihen behandelt, stehen aber hinter anderen vorrangigen Gläubigern. - Das Risiko hängt stark von der Bonität des Unternehmens ab. - Der Kurs der Wandelanleihe kann schwanken, insbesondere wenn der Aktienkurs des Unternehmens stark steigt oder fällt. **Vorteile:** - Schutz vor Kursverlusten wie bei einer Anleihe. - Chance auf Kursgewinne, wenn der Aktienkurs steigt. **Nachteile:** - Niedrigere Zinsen als bei vergleichbaren klassischen Anleihen. - Verlustrisiko, wenn das Unternehmen insolvent wird oder der Aktienkurs stark fällt. **Fazit:** Wandelanleihen bieten eine Mischung aus Sicherheit (durch den Anleihecharakter) und Renditechance (durch die Wandlungsoption). Sie sind aber nicht so sicher wie Staatsanleihen oder erstklassige Unternehmensanleihen. Die Sicherheit hängt maßgeblich von der finanziellen Stabilität des Emittenten ab.
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