Eine Gasmangellage in Deutschland tritt ein, wenn die verfügbare Gasmenge nicht mehr ausreicht, um die Nachfrage zu decken. Dies ist kein festes Datum, sondern hängt von verschiedenen Faktor... [mehr]
Bei einer Gasmangellage in Deutschland im Jahr 2026 würde eine sogenannte Notfallstufe gemäß dem Notfallplan Gas der Bundesregierung ausgerufen werden. Das bedeutet, dass die Gasversorgung nicht mehr ausreicht, um alle Verbraucher wie gewohnt zu beliefern. Die Bundesnetzagentur übernimmt dann die Verteilung des verfügbaren Gases. Folgende Maßnahmen und Konsequenzen wären zu erwarten: 1. **Priorisierung der Versorgung:** Bestimmte Verbrauchergruppen, wie private Haushalte, Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und grundlegende soziale Dienste, werden vorrangig mit Gas versorgt. Industrieunternehmen und Kraftwerke, die nicht als systemrelevant gelten, müssten mit Einschränkungen oder sogar einer vollständigen Abschaltung rechnen. 2. **Energieeinsparungen:** Unternehmen und Privatpersonen würden aufgefordert, den Gasverbrauch drastisch zu reduzieren. Es könnten auch gesetzliche Vorgaben zur Senkung des Energieverbrauchs erlassen werden. 3. **Wirtschaftliche Auswirkungen:** Besonders energieintensive Industrien (z. B. Chemie, Stahl, Glas) wären stark betroffen. Produktionsausfälle, Kurzarbeit und Lieferengpässe könnten die Folge sein. 4. **Preisanstieg:** Die Preise für Gas und Strom würden weiter steigen, da die Nachfrage das Angebot übersteigt. 5. **Staatliche Eingriffe:** Die Bundesregierung könnte weitere Maßnahmen ergreifen, wie die Aktivierung von Reservekraftwerken (z. B. Kohle), die Beschaffung von Gas aus alternativen Quellen oder finanzielle Hilfen für betroffene Unternehmen und Haushalte. 6. **Versorgungssicherheit:** Die Versorgungssicherheit für lebenswichtige Bereiche hätte oberste Priorität. Dennoch könnten regionale oder zeitweise Versorgungsunterbrechungen nicht ausgeschlossen werden. Die genaue Ausgestaltung der Maßnahmen hängt von der Schwere der Mangellage, den aktuellen politischen Entscheidungen und den vorhandenen Alternativen (z. B. LNG-Importe, Ausbau erneuerbarer Energien) ab. Weitere Informationen findest du beim [Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz](https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Artikel/Energie/gasversorgung-in-deutschland.html) und bei der [Bundesnetzagentur](https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/Versorgungssicherheit/NotfallplanGas/start.html).
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