Wasser-Moleküle können einen Salzkristall (z. B. Natriumchlorid, NaCl) lösen, weil sie sogenannte Dipolmoleküle sind: Sie besitzen einen positiv geladenen (Wasserstoff-) und einen...
Wassermischbare Lösungen haben einige Nachteile, die je nach Anwendung variieren können: 1. **Stabilität**: Wassermischbare Lösungen können weniger stabil sein und neigen dazu, sich zu entmischen oder zu trennen, was eine regelmäßige Durchmischung erfordert. 2. **Korrosion**: Wasser kann korrosiv auf bestimmte Materialien wirken, was bei der Lagerung und Anwendung berücksichtigt werden muss. 3. **Verdunstung**: Wasser verdunstet leicht, was zu einer Konzentrationsänderung der Lösung führen kann. 4. **Mikrobielles Wachstum**: Wasser bietet einen Nährboden für Mikroorganismen, was zu mikrobieller Kontamination und Geruchsproblemen führen kann. 5. **Löslichkeit**: Nicht alle Substanzen sind in Wasser gut löslich, was die Wirksamkeit der Lösung beeinträchtigen kann. Diese Nachteile sollten bei der Auswahl und Anwendung von wassermischbaren Lösungen berücksichtigt werden.
Wasser-Moleküle können einen Salzkristall (z. B. Natriumchlorid, NaCl) lösen, weil sie sogenannte Dipolmoleküle sind: Sie besitzen einen positiv geladenen (Wasserstoff-) und einen...
Kohlenstoffdioxid (CO₂) ist im Meerwasser auf verschiedene Arten gelöst und liegt nicht nur als einfaches, freies CO₂ vor. Die wichtigsten Formen sind: 1. **Gelöstes CO₂ (CO₂(aq))**: Ein kl...
Um eine 1%ige HNO₃-Lösung (Massenprozent) herzustellen, benötigst du folgende Berechnung: **Gegeben:** - Ziel: 1% HNO₃ in Wasser, insgesamt 5 Liter Lösung - Ausgangsstoff: 65%ige HNO₃...
Salz senkt den Gefrierpunkt von Wasser durch einen physikalischen Effekt, der als Gefrierpunktserniedrigung bezeichnet wird. Wenn Salz (Natriumchlorid) ins Wasser gegeben wird, lösen sich die Sal...
Der pH-Wert zeigt an, wie sauer oder basisch (alkalisch) eine Lösung ist. Er reicht von0 (sehr sauer) bis 14 (sehr basisch), wobei 7 neutral ist (wie reines Wasser).