Säuren werden als Protonendonatoren bezeichnet, weil sie nach der Brønsted-Lowry-Definition in der Lage sind, ein Proton (H⁺-Ion) an eine andere Substanz abzugeben. Ein Proton ist dabei ei... [mehr]
In Säuren liegen hydratisierte Protonen vor, weil das nackte Proton (H⁺) in wässriger Lösung extrem reaktiv und instabil ist. Ein einzelnes Proton hat eine sehr hohe Ladungsdichte und zieht deshalb sofort Wassermoleküle an. Es lagert sich an ein Wassermolekül an und bildet das sogenannte Oxoniumion (H₃O⁺). In Wirklichkeit ist dieses Ion oft noch weiter mit Wassermolekülen umgeben (z. B. H₅O₂⁺, H₉O₄⁺), man spricht dann von hydratisierten Protonen. Der Prozess sieht so aus: H⁺ + H₂O → H₃O⁺ Deshalb gibt es in wässrigen Lösungen keine „freien“ Protonen, sondern immer nur hydratisierte Formen, meist als Oxoniumion.
Säuren werden als Protonendonatoren bezeichnet, weil sie nach der Brønsted-Lowry-Definition in der Lage sind, ein Proton (H⁺-Ion) an eine andere Substanz abzugeben. Ein Proton ist dabei ei... [mehr]
Im Haushalt gibt es einige Säuren und Basen, die gefährlich sein können. Hier sind Beispiele: **Säuren:** - **Essigessenz** (hochkonzentrierte Essigsäure, z.B. zum Entkalken)... [mehr]
Saure und alkalische (basische) Lösungen unterscheiden sich deutlich in ihren chemischen Eigenschaften und typischen Reaktionen: **Saure Lösungen:** - Enthalten einen Überschuss an Oxo... [mehr]
Die entscheidende Fragestellung bei der Thematik "Saure und alkalische Lösungen" lautet: **Wie unterscheiden sich saure und alkalische (basische) Lösungen hinsichtlich ihrer chemi... [mehr]