Eine Membran besteht hauptsächlich aus einer Doppelschicht von Lipiden, genauer gesagt aus Phospholipiden. Diese Lipiddoppelschicht bildet die Grundstruktur der Membran. Eingelagert in diese Schi... [mehr]
Um ein Protein oder ADH (Antidiuretisches Hormon) nach dem ELISA-Verfahren (Enzyme-Linked Immunosorbent Assay) zu identifizieren, folge diesen Schritten: 1. **Probenvorbereitung**: Bereite die Proben vor, die das Zielprotein enthalten. Dies kann Serum, Plasma oder andere biologische Flüssigkeiten sein. 2. **Beschichtung der Mikrotiterplatte**: Die Wells der Mikrotiterplatte werden mit einem spezifischen Antikörper beschichtet, der an das Zielprotein bindet. Dies geschieht durch Inkubation der Platte mit dem Antikörper über Nacht bei 4 °C. 3. **Blockierung**: Nach der Beschichtung wird die Platte mit einer Blockierungslösung behandelt, um unspezifische Bindungen zu verhindern. 4. **Probenzugabe**: Füge die Proben hinzu, die das Zielprotein enthalten. Wenn das Protein vorhanden ist, bindet es an den immobilisierten Antikörper. 5. **Sekundärantikörper**: Nach dem Waschen wird ein enzymgekoppelter sekundärer Antikörper hinzugefügt, der spezifisch an das Zielprotein bindet. 6. **Substratreaktion**: Füge ein Substrat hinzu, das mit dem Enzym des sekundären Antikörpers reagiert und eine messbare Farbe erzeugt. 7. **Messung**: Die Intensität der Farbe wird mit einem Spektralphotometer gemessen, was proportional zur Menge des gebundenen Proteins ist. **Auszeichnung auf der Membran**: Bei der Identifizierung von ADH oder anderen Proteinen auf einer Membran (z.B. bei Western Blotting) wird das Protein nach der Elektrophorese auf die Membran übertragen. Anschließend wird die Membran mit spezifischen Antikörpern behandelt, die an das Zielprotein binden. Die Bindung wird durch ein Enzym oder ein Fluoreszenzfarbstoff sichtbar gemacht, was als Band auf der Membran erscheint. Die Intensität und Position des Bands geben Aufschluss über die Menge und das Vorhandensein des Proteins.
Eine Membran besteht hauptsächlich aus einer Doppelschicht von Lipiden, genauer gesagt aus Phospholipiden. Diese Lipiddoppelschicht bildet die Grundstruktur der Membran. Eingelagert in diese Schi... [mehr]
Osmose ist ein physikalischer Prozess, bei dem Lösungsmittelmoleküle (meist Wasser) durch eine semipermeable (halbdurchlässige) Membran von einer Lösung mit niedrigerer Konzentrati... [mehr]
Calmodulin ist ein kleines, hochkonserviertes Protein, das in allen eukaryotischen Zellen vorkommt. Es wird im Körper durch den ganz normalen Prozess der Proteinbiosynthese gebildet: 1. **Transk... [mehr]
B) Diese Aussage ist falsch. Vesikel sind in der Regel von einer einfachen Membran (Lipid-Doppelschicht) umgeben, nicht von einer Doppelmembran wie z.B. Zellkern oder Mitochondrien. C) Diese Aussage... [mehr]
Die Natrium-Kalium-Pumpe (auch Na⁺/K⁺-ATPase genannt) ist ein spezielles Enzym in der Zellmembran von tierischen Zellen. Sie sorgt dafür, dass Natrium-Ionen (Na⁺) aus der Zelle heraus und Kalium-... [mehr]
Hämoglobin ist ein Protein, das in den roten Blutkörperchen vorkommt und für den Sauerstofftransport im Blut verantwortlich ist. Es besteht aus vier Untereinheiten, die jeweils eine H&a... [mehr]
Das Gleichgewichtspotenzial (auch Nernst-Potenzial genannt) ist in der Biologie die elektrische Spannung, bei der für ein bestimmtes Ion kein Nettofluss mehr über die Zellmembran stattfindet... [mehr]