Protozoen sind einzellige, meist mikroskopisch kleine Lebewesen, die früher als eigene Gruppe innerhalb der Systematik der Lebewesen betrachtet wurden. Der Begriff „Protozoen“ stammt...
Die ökologische Potenz beschreibt die Fähigkeit einer Art, in einem bestimmten Lebensraum zu gedeihen, und bezieht sich auf die Toleranzgr einer Art gegenüber abiotischen Faktoren wie Temperatur, Licht, Wasser und Nährstoffen. Sie umfasst die Bereiche, in denen eine Art überleben, wachsen und sich fortpflanzen kann, und wird oft in Verbindung mit der physiologischen Potenz betrachtet, die die maximalen Überlebensbedingungen ohne Konkurrenz oder andere biotische Faktoren beschreibt. Die ökologische Potenz ist entscheidend für das Verständnis von Artenverbreitung und -anpassung, da sie zeigt, wie gut eine Art in unterschiedlichen Umgebungen zurechtkommt. Eine hohe ökologische Potenz bedeutet, dass eine Art in der Lage ist, in einer Vielzahl von Lebensräumen zu überleben, während eine niedrige ökologische Potenz auf spezifische Anforderungen hinweist, die nur in bestimmten Umgebungen erfüllt werden.
Protozoen sind einzellige, meist mikroskopisch kleine Lebewesen, die früher als eigene Gruppe innerhalb der Systematik der Lebewesen betrachtet wurden. Der Begriff „Protozoen“ stammt...
Ein Pilz ist ein Organismus, der zur eigenen biologischen Gruppe, dem Reich der Pilze (Fungi), gehört. Pilze sind weder Pflanzen noch Tiere, sondern bilden ein eigenes Reich. Sie unterscheiden si...
Die Frage, welche Lebewesen Bewusstsein besitzen, ist in der Wissenschaft und Philosophie umstritten und bislang nicht abschließend geklärt. Bewusstsein wird meist als die Fähigkeit ve...
Neben dem „dunklen Hallimasch“ (Armillaria ostoyae), einem riesigen Pilzmyzel in Oregon, das als eines der größten Lebewesen der Erde gilt, zählen folgende Organismen zu de...
Ein Korallenriff ist kein einzelnes Lebewesen wie ein Pilz, sondern ein komplexes Ökosystem, das aus vielen einzelnen Lebewesen besteht. Die Hauptakteure sind die Korallenpolypen – winzige,...