Marcel Krass hat Islamwissenschaften studiert.
Das Bachelorstudium Wirtschaftspsychologie und Studium der Sozialen Arbeit weisen einige inhaltliche Überschneidungen und sinnvolle Ergänzungen auf: 1. **Menschenkenntnis und Kommunikation:** Beide Studiengänge beschäftigen sich intensiv mit menschlichem Verhalten, Kommunikation und Interaktion. Wirtschaftspsychologie legt den Fokus auf das Verhalten von Menschen in wirtschaftlichen Kontexten (z.B. Motivation, Führung, Teamarbeit), während Soziale Arbeit auf Unterstützung und Beratung in sozialen Problemlagen abzielt. 2. **Psychologische Grundlagen:** Im Wirtschaftspsychologiestudium werden psychologische Theorien und Methoden vermittelt, die auch in der Sozialen Arbeit relevant sind, etwa bei Beratungsgesprächen, Konfliktmanagement oder Gruppenarbeit. 3. **Beratungskompetenz:** Kenntnisse aus der Wirtschaftspsychologie, wie Gesprächsführung, Motivationstechniken oder Veränderungsmanagement, sind in der Sozialen Arbeit hilfreich, z.B. bei der Arbeit mit Klient*innen, Teams oder Organisationen. 4. **Arbeitsfelder:** Es gibt Schnittmengen in den Berufsfeldern, etwa im Bereich Personalentwicklung, Coaching, Gesundheitsförderung oder in sozialen Organisationen, die wirtschaftliche und psychologische Kompetenzen benötigen. 5. **Ergänzende Perspektiven:** Während die Wirtschaftspsychologie stärker auf Unternehmen und Organisationen ausgerichtet ist, bringt die Soziale Arbeit eine gesellschaftliche und sozialpolitische Perspektive ein. Die Kombination beider Studiengänge ermöglicht ein breiteres Verständnis für individuelle und strukturelle Herausforderungen. Fazit: Ein Bachelor in Wirtschaftspsychologie kann eine sehr gute Grundlage oder Ergänzung für ein Studium der Sozialen Arbeit sein, insbesondere wenn du dich für Schnittstellen wie Beratung, Personal, Organisationsentwicklung oder psychosoziale Unterstützung interessierst.
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