Ab wann gilt man als Langzeitstudent?

Antwort vom

Der Begriff „Langzeitstudent“ ist in Deutschland nicht einheitlich gesetzlich definiert, wird aber allgemein für Studierende verwendet, die die Regelstudienzeit ihres Studiengangs deutlich überschreiten. Als Richtwert gilt meist: Wer mehr als vier Semester (also zwei Jahre) über der Regelstudienzeit liegt, wird als Langzeitstudent bezeichnet. Das Alter spielt dabei keine Rolle – entscheidend ist die Studiendauer im Verhältnis zur vorgesehenen Regelstudienzeit des jeweiligen Studiengangs.

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