Ja, das kann man so formulieren – stilistisch sauberer ist aber: „Lumina hat eine sehr leserliche, flüssige und ordentliche Handschrift sowie ein ansprechendes Schriftbild.“ &...
Was bedeutet „rite“ im Zeugnis?
Antwort vom**„Rite“ ist im deutschen Zeugnis praktisch nie ein normales Wort, sondern sehr wahrscheinlich ein Lesefehler oder Tippfehler. Gemeint ist meist „stets“, „zur vollen Zufriedenheit“ oder eine andere Standardformel – und genau daran hängt die eigentliche Bewertung.** ## Warum das wichtig ist Bei Arbeitszeugnissen zählt nicht ein einzelnes seltsames Wort, sondern die komplette Formulierung. Wenn dort wirklich „Rite“ steht, ist das eher ungewöhnlich und spricht eher für einen Fehler als für einen geheimen Zeugniscode. ## Was wahrscheinlich gemeint ist Typische Fälle sind: - **Lesefehler** bei schwer lesbarer Schrift oder Scan - **Tippfehler** im Zeugnis - Verwechslung mit Wörtern wie: - **„stets“** - **„zeigte“** - **„arbeitete“** - **„bereite“ / „bereit“** - **„Schritte“** in anderem Zusammenhang Ein eigener anerkannter Zeugniscode mit dem Wort **„Rite“** ist nicht üblich. ## Entscheidend ist die ganze Passage Wichtiger als das einzelne Wort ist der Satz drumherum. Beispiele: - **„stets zu unserer vollen Zufriedenheit“** = sehr gute bis gute Bewertung - **„zu unserer vollen Zufriedenheit“** = eher gut - **„zu unserer Zufriedenheit“** = eher befriedigend ## Klare Einschätzung **„Rite“ allein hat im Zeugnis keine feste, bekannte Bedeutung. Wenn es dort wirklich so steht, ist das wahrscheinlich ein Fehler – und Fehler in einem Zeugnis solltest du korrigieren lassen, weil schon kleine Abweichungen die Wirkung verschlechtern.** Wenn du unsicher bist, ist die sinnvollste Konsequenz: Den **genauen Satz** prüfen lassen oder eine Korrektur verlangen, statt in ein einzelnes Wort einen Geheimcode hineinzulesen.
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