Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) engagiert sich mit verschiedenen Initiativen und Programmen für Kinder, um frühzeitig das Interesse an Technik und Naturwissenschaften zu wecken. Ziel... [mehr]
In der reziproken Interaktion zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen spielt Macht eine komplexe Rolle. Diese Interaktionen sind durch ein dynamisches Wechselspiel von Einfluss und Kontrolle gekennzeichnet, das sowohl explizit als auch implizit sein kann. 1. **Formale Macht**: Lehrer*innen haben durch ihre Position eine formale Autorität, die ihnen erlaubt, Regeln aufzustellen, den Unterricht zu leiten und Bewertungen vorzunehmen. Diese Macht ist institutionell verankert und wird durch das Bildungssystem unterstützt. 2. **Informelle Macht**: Schüler*innen können durch ihr Verhalten, ihre Teilnahme und ihre sozialen Interaktionen ebenfalls Macht ausüben. Sie können den Unterrichtsverlauf beeinflussen, indem sie aktiv mitarbeiten oder sich verweigern. 3. **Macht durch Wissen**: Lehrer*innen besitzen in der Regel mehr Fachwissen und pädagogische Fähigkeiten, was ihnen eine Wissensautorität verleiht. Gleichzeitig können Schüler*innen durch ihre eigenen Erfahrungen und Kenntnisse ebenfalls Einfluss nehmen. 4. **Macht durch Beziehung**: Die Qualität der Beziehung zwischen Lehrer*innen und Schüler*innen kann die Machtverhältnisse beeinflussen. Vertrauen, Respekt und gegenseitige Anerkennung können die Interaktion positiv gestalten und die Machtbalance ausgleichen. 5. **Macht durch Kommunikation**: Die Art und Weise, wie Lehrer*innen und Schüler*innen miteinander kommunizieren, kann Machtverhältnisse verstärken oder abschwächen. Offene und respektvolle Kommunikation fördert eine gleichberechtigtere Interaktion. Insgesamt ist die Macht in der reziproken Interaktion nicht statisch, sondern wird ständig neu verhandelt und gestaltet. Ein bewusster Umgang mit diesen Machtverhältnissen kann zu einer förderlichen Lernumgebung beitragen.
Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) engagiert sich mit verschiedenen Initiativen und Programmen für Kinder, um frühzeitig das Interesse an Technik und Naturwissenschaften zu wecken. Ziel... [mehr]
Die Erziehung und Bildung der Kinder und Jugendlichen ist eine gemeinsame Aufgabe von Elternhaus und Schule. Die Schule hat laut den meisten Schulgesetzen der Bundesländer in Deutschland den Auft... [mehr]
Informelles Lernen bezeichnet Lernprozesse, die außerhalb von formalen Bildungsangeboten wie Schule, Ausbildung oder Studium stattfinden. Es geschieht meist unbewusst, spontan und ohne festgeleg... [mehr]
Der Slogan "Wissen für eine Welt im Wandel" wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) verwendet. Das DLR ist das nationale Forschungszentrum der Bundesrepublik Deuts... [mehr]
Naturwissenschaftlich-technische Bildung in der Offenen Ganztagsschule (OGS) ist aus pädagogischer Sicht besonders wertvoll, da sie Kindern ermöglicht, ihre Umwelt forschend und entdeckend z... [mehr]
Danke für den Hinweis! Neben der situellen Orientierung gibt es im pädagogischen Kontext häufig folgende weitere Orientierungsbereiche: 1. **Personale Orientierung**: Hierbei steht die... [mehr]
Ein weiterer Orientierungsbereich ist zum Beispiel der soziale Orientierungsbereich. In diesem Bereich geht es um das Zusammenleben und die Interaktion mit anderen Menschen, soziale Regeln, Werte und... [mehr]