Ja, die Studie mit dem Titel „Cholangiocarcinoma: lessons from the bench and bedside“ existiert tatsächlich. Sie wurde von Jesper B. Andersen und anderen Autoren verfasst und im Jahr... [mehr]
Attrition Bias und Intention-to-Treat (ITT) sind zwei wichtige Konzepte in der klinischen Forschung und statistischen Analyse. **Attrition Bias:** Attrition Bias tritt auf, wenn Teilnehmer aus einer Studie ausfallen oder die Studie abbrechen, und diese Ausfälle systematisch mit den Ergebnissen der Studie zusammenhängen. Dies kann die Ergebnisse verzerren, da die verbleibenden Teilnehmer möglicherweise nicht repräsentativ für die ursprüngliche Stichprobe sind. Zum Beispiel, wenn in einer Medikamentenstudie mehr Teilnehmer aus der Behandlungsgruppe als aus der Kontrollgruppe aussteigen, könnte dies die Wirksamkeit des Medikaments über- oder unterschätzen. **Intention-to-Treat (ITT):** Das Intention-to-Treat-Prinzip ist eine Methode zur Analyse von Daten aus randomisierten kontrollierten Studien. Bei ITT werden alle Teilnehmer, die ursprünglich einer Behandlungsgruppe zugewiesen wurden, in die Analyse einbezogen, unabhängig davon, ob sie die zugewiesene Behandlung tatsächlich erhalten haben oder die Studie abgeschlossen haben. Dies hilft, die Verzerrung durch Nicht-Einhaltung oder Abbruch zu minimieren und liefert eine realistischere Einschätzung der Wirksamkeit einer Intervention unter Alltagsbedingungen. Weitere Informationen zu diesen Konzepten findest du auf entsprechenden wissenschaftlichen Plattformen oder in Fachliteratur zur klinischen Forschung.
Ja, die Studie mit dem Titel „Cholangiocarcinoma: lessons from the bench and bedside“ existiert tatsächlich. Sie wurde von Jesper B. Andersen und anderen Autoren verfasst und im Jahr... [mehr]
Eine randomisierte Studie ist eine wissenschaftliche Untersuchungsmethode, bei der die Studienteilnehmer nach dem Zufallsprinzip (randomisiert) in verschiedene Gruppen eingeteilt werden. Meist gibt es... [mehr]