Der „Schwarze Freitag“ 1931 bezeichnet den 11. Mai 1931, an dem die österreichische Creditanstalt, eine der größten Banken Mitteleuropas, zusammenbrach. Dieser Bankenzusamm... [mehr]
Der Aufschwung in Deutschland, insbesondere nach der Wiedervereinigung und in den letzten Jahrzehnten, wurde durch eine Kombination aus verschiedenen Faktoren finanziert: 1. **Öffentliche Investitionen**: Der Staat hat in Infrastruktur, Bildung und Forschung investiert, um das Wirtschaftswachstum zu fördern. 2. **Private Investitionen**: Unternehmen haben in neue Technologien und Produktionskapazitäten investiert, was zu einer Steigerung der Produktivität führte. 3. **Exportorientierung**: Deutschland hat von seiner starken Exportwirtschaft profitiert, insbesondere in den Bereichen Maschinenbau, Automobilindustrie und Chemie. 4. **Reformen**: Arbeitsmarktreformen, wie die Agenda 2010, haben zur Flexibilisierung des Arbeitsmarktes beigetragen und die Wettbewerbsfähigkeit erhöht. 5. **Europäische Union**: Die Mitgliedschaft in der EU und die Einführung des Euro haben den Handel erleichtert und Investitionen angezogen. 6. **Niedrige Zinsen**: Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) hat zu niedrigen Zinsen geführt, was Kredite für Unternehmen und Verbraucher günstiger machte. Diese Faktoren zusammen haben dazu beigetragen, dass Deutschland in den letzten Jahrzehnten ein starkes Wirtschaftswachstum verzeichnen konnte.
Der „Schwarze Freitag“ 1931 bezeichnet den 11. Mai 1931, an dem die österreichische Creditanstalt, eine der größten Banken Mitteleuropas, zusammenbrach. Dieser Bankenzusamm... [mehr]
Die deutsche Schuldenquote liegt mit etwa 64 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) tatsächlich über dem im Maastricht-Vertrag festgelegten Grenzwert von 60 %. Die EU-Staaten haben sich im sogena... [mehr]
Eine vollständige, öffentlich zugängliche Liste aller deutschen mittelständischen Unternehmen mit Nuklearzertifizierung existiert nicht, da solche Zertifizierungen oft branchenspez... [mehr]
Für das Jahr 2025 liegen zum jetzigen Zeitpunkt (Juni 2024) noch keine endgültigen Daten zu den Nominallöhnen in Deutschland vor, da diese erst nach Ablauf des Jahres von offiziellen St... [mehr]
Die Nominallöhne in Deutschland sind in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen. Laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) erhöhten sich die Nominallöhne im Jahr 2022 gegenübe... [mehr]
Gemäß der antizyklischen Haushaltspolitik (auch als Keynesianische Fiskalpolitik bekannt) soll der Staat in Aufschwungphasen **keine** zusätzlichen öffentlichen Investitionen durc... [mehr]
Während der Corona-Pandemie hat Deutschland eine Vielzahl wirtschaftlicher Maßnahmen ergriffen, um die negativen Folgen für Unternehmen, Arbeitnehmer und die Gesamtwirtschaft abzufeder... [mehr]
Im Jahr 1959 lag die Arbeitslosenquote in der Bundesrepublik Deutschland bei etwa 1,3 %. Das entsprach rund 340.000 registrierten Arbeitslosen. Die Arbeitslosigkeit war in dieser Zeit des sogenannten... [mehr]
Ja, für die ersten sechziger Jahre kann man in Deutschland von einer Hochkonjunktur sprechen. In dieser Zeit setzte sich das sogenannte „Wirtschaftswunder“ fort, das bereits in den 19... [mehr]
Mit dem Ausdruck „Made in Germany yesterday“ verbindet man bewusst eine ironische oder kritische Anspielung auf das traditionelle Qualitätssiegel „Made in Germany“. Wä... [mehr]