Interzero ist ein Unternehmen, das sich auf Kreislaufwirtschaft, Recycling und nachhaltige Entsorgungslösungen spezialisiert hat. Der Kundennutzen von Interzero liegt vor allem in folgenden Berei... [mehr]
Für das Recycling eignen sich vor allem Klebstoffe, die entweder leicht entfernbar sind oder sich beim Recyclingprozess rückstandsfrei zersetzen. Hierzu zählen: 1. **Dispergierbare Klebstoffe**: Diese lassen sich in Wasser auflösen und können so beim Papierrecycling leicht entfernt werden. Beispiele sind bestimmte Etikettenkleber oder Leime auf Wasserbasis. 2. **Schmelzklebstoffe (Hotmelt)**: Sie werden häufig bei Verpackungen eingesetzt und können beim Recyclingprozess durch Erhitzen entfernt oder abgeschieden werden. 3. **Abwaschbare Klebstoffe**: Speziell für Glas- und PET-Flaschen entwickelte Klebstoffe, die sich in Lauge oder Wasser lösen, sodass Etiketten und Klebereste im Recyclingprozess entfernt werden können. 4. **Biologisch abbaubare Klebstoffe**: Diese basieren auf natürlichen Rohstoffen (z. B. Stärke, Dextrin) und können in bestimmten Recyclingprozessen oder Kompostieranlagen abgebaut werden. 5. **Recyclingfreundliche Polyurethanklebstoffe**: Es gibt spezielle Polyurethan-Formulierungen, die so entwickelt wurden, dass sie beim Recycling von Kunststoffen keine Störstoffe darstellen. Wichtig ist, dass der Klebstoff auf das jeweilige Recyclingverfahren abgestimmt ist. Für Papier, Glas, Kunststoffe und Metalle gibt es unterschiedliche Anforderungen. Hersteller wie [Henkel](https://www.henkel.de/innovationen/klebstoffe-fuer-das-recycling-1073362) oder [tesa](https://www.tesa.com/de-de/industrie/klebstoffe-fuer-recycling) bieten spezielle recyclingfreundliche Klebstoffe an. Generell gilt: Je weniger und je leichter entfernbar der Klebstoff, desto besser für das Recycling.
Interzero ist ein Unternehmen, das sich auf Kreislaufwirtschaft, Recycling und nachhaltige Entsorgungslösungen spezialisiert hat. Der Kundennutzen von Interzero liegt vor allem in folgenden Berei... [mehr]
Klarsichthüllen bestehen in der Regel aus Kunststoff, meist Polypropylen (PP) oder Polyvinylchlorid (PVC). Sie gehören daher in den Gelben Sack bzw. die Gelbe Tonne für Verpackungen und... [mehr]
Ja, seit dem 3. Juli 2024 gilt in der EU eine neue Vorschrift: Einweg-Getränkeflaschen aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von bis zu drei Litern dürfen nur noch mit sogenannten &... [mehr]
Joghurtbecher gehören in Deutschland in der Regel nicht in den Hausmüll (Restmüll), sondern in die gelbe Tonne oder den gelben Sack. Dort werden Verpackungen aus Kunststoff, Metall oder... [mehr]
Einige Unternehmen, die sich auf das Recycling von Batterien spezialisiert haben, sind: 1. **Umicore** Ein belgisches Unternehmen, das weltweit zu den führenden Anbietern im Bereich Batteri... [mehr]
Wein- und Sektkorken aus Naturkork gehören in den Restmüll oder können – falls in deiner Region angeboten – zu speziellen Sammelstellen für Korken gebracht werden (z. B... [mehr]
Die Bearbeitungsintensität und die Maßnahmen auf extensiven Grünlandflächen müssen dauerhaft und nachhaltig gewährleistet werden, weil diese Flächen eine zentrale R... [mehr]
Recycling ist besonders effektiv für Metalle, die sich ohne Qualitätsverlust mehrfach einschmelzen und wiederverwenden lassen. Dazu gehören vor allem: **Aluminium:** Aluminium kann n... [mehr]
Das Zitat, das du ansprichst, ist eine bekannte Redewendung, die oft in leicht abgewandelter Form zitiert wird: „Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch g... [mehr]
Das Recup-System bei Burger King ist ein Mehrwegbecher-Pfandsystem, das darauf abzielt, Einwegmüll zu reduzieren. So funktioniert es: 1. **Bestellung:** Du bestellst dein Getränk bei Burger... [mehr]