Ein Hund, der gut über die Regenbogenbrücke gekommen ist, könnte sinngemäß sagen: „Mach dir keine Sorgen um mich, mir geht es gut! Ich laufe wieder frei und ohne Schme... [mehr]
Ein alter Hund, der abgemagert ist, sollte langsam und kontrolliert zunehmen, um den Körper nicht zu überfordern. Hier sind wichtige Schritte: 1. **Tierärztliche Untersuchung:** Zuerst sollte ein Tierarzt abklären, warum der Hund abgenommen hat (z.B. Zahnprobleme, Organerkrankungen, Parasiten, Tumore). Nur so kann die richtige Behandlung und Fütterung erfolgen. 2. **Hochwertiges Futter:** Wähle ein leicht verdauliches, energiereiches Seniorenfutter oder spezielles Aufbaufutter. Es sollte einen hohen Anteil an tierischem Eiweiß und gesunden Fetten enthalten. 3. **Mehrere kleine Mahlzeiten:** Teile die Tagesration auf 3–4 kleine Mahlzeiten auf, damit der Hund das Futter besser verwerten kann. 4. **Appetitanreger:** Bei schlechtem Appetit kann leicht erwärmtes Futter, etwas Hühnerbrühe (ohne Salz/Zwiebeln), oder ein Löffel Hüttenkäse helfen. 5. **Leckerlis und Zusätze:** Hochkalorische Snacks wie gekochtes Ei, etwas Lachsöl oder spezielle Ergänzungspräparate können unterstützen – aber immer in Absprache mit dem Tierarzt. 6. **Regelmäßige Gewichtskontrolle:** Das Gewicht sollte wöchentlich kontrolliert werden, um die Futtermenge ggf. anzupassen. 7. **Schonende Bewegung:** Leichte Bewegung fördert den Appetit und erhält die Muskulatur. Wichtig: Eine zu schnelle Gewichtszunahme kann Organe belasten. Deshalb sollte die Futterumstellung langsam erfolgen und immer tierärztlich begleitet werden.
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