Die Aussage Jesu am Kreuz „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15,34; Matthäus 27,46) ist ein zentrales Thema der christlichen Theologie und wird oft im Zusam... [mehr]
Die Wundertaten Jesu, wie sie in den Evangelien des Neuen Testaments beschrieben werden, hatten mehrere Wirkungen: 1. **Glaubensstärkung**: Sie dienten dazu, den Glauben der Menschen an Jesus als den Messias und Sohn Gottes zu stärken. Durch die Wunder wurde seine göttliche Natur und seine Macht über die Natur, Krankheiten und sogar den Tod demonstriert. 2. **Zeichen des Reiches Gottes**: Die Wunder wurden als Zeichen des anbrechenden Reiches Gottes interpretiert. Sie zeigten, dass mit Jesus eine neue Ära begonnen hatte, in der Gottes Herrschaft sichtbar wurde. 3. **Mitgefühl und Barmherzigkeit**: Viele Wunder Jesu, wie Heilungen und die Speisung der Tausenden, zeigten sein Mitgefühl und seine Barmherzigkeit gegenüber den Menschen, insbesondere den Armen, Kranken und Ausgegrenzten. 4. **Kontroversen und Konflikte**: Die Wunder führten auch zu Kontroversen und Konflikten, insbesondere mit den religiösen Führern der Zeit. Diese sahen in Jesu Taten eine Bedrohung ihrer Autorität und ihrer Auslegung des Gesetzes. 5. **Lehrmittel**: Die Wunder dienten oft als Lehrmittel, um wichtige spirituelle und moralische Lektionen zu vermitteln. Sie wurden oft von Jesus genutzt, um tiefere Wahrheiten über Gott, den Glauben und das menschliche Leben zu lehren. Diese Wirkungen trugen wesentlich zur Verbreitung des Christentums bei und sind bis heute ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens.
Die Aussage Jesu am Kreuz „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15,34; Matthäus 27,46) ist ein zentrales Thema der christlichen Theologie und wird oft im Zusam... [mehr]
Die christliche Lehre besagt, dass Jesus Christus „wahrer Gott und wahrer Mensch“ ist. Das bedeutet, dass Jesus sowohl die vollständige göttliche Natur als auch die vollstän... [mehr]
Die Aussage Jesu in Johannes 18,36 („Mein Königtum ist nicht von dieser Welt“) wird häufig diskutiert und unterschiedlich interpretiert. Wörtlich sagt Jesus dort: „Mei... [mehr]
Lehm spielt in vielen Kulturen und Religionen eine symbolische Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit der Schöpfung des Menschen. In der Bibel, speziell im Alten Testament, wird beschrieben, das... [mehr]
Jesus Christus hat Seine Liebe in vielfältiger Weise gezeigt, als Er als Mensch auf der Erde lebte. Besonders deutlich wird Seine Liebe durch folgende Aspekte: 1. **Selbstloser Dienst an den Men... [mehr]
Jesus wird von den Christen in Syrien meist „Jasuʿ“ (يسوع) genannt. Das ist die arabische Form des Namens Jesus, die vor allem von arabischsprachigen Christen verwendet wird. In liturgisch... [mehr]
Unter Christen ist die Sichtweise, Jesus lediglich als Propheten anzusehen, sehr selten und entspricht nicht der klassischen christlichen Lehre. Die überwältigende Mehrheit der christlichen... [mehr]
Die Vorstellung, dass Jesus der Sohn Gottes und somit Gott selbst ist, ist tatsächlich ein zentrales Glaubensbekenntnis im Christentum. Nach christlicher Lehre, insbesondere im Neuen Testament, w... [mehr]
Jesus von Nazareth ist eine zentrale Figur des Christentums und gilt als dessen Begründer. Historisch lebte er vermutlich um das Jahr 4 v. Chr. bis etwa 30/33 n. Chr. im Gebiet des heutigen Israe... [mehr]
Du hast recht: Die Aussage, dass Jesus der „Sohn Gottes“ sei, ist ein zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens, wird aber im Judentum und im Islam abgelehnt. **Judentum:** Im Jud... [mehr]