Nach islamischer Überlieferung wurde der Koran nicht von Muhammad selbst geschrieben, sondern ihm von Gott (Allah) durch den Engel Gabriel (Dschibril) offenbart. Muhammad gilt im Islam als &bdquo... [mehr]
Im Koran gibt es verschiedene Verse, die den Umgang mit Ungläubigen (Kafir) thematisieren. Die Interpretationen dieser Verse können je nach Kontext und theologischer Auslegung variieren. Einige zentrale Punkte sind: 1. **Einladung zum Glauben**: Viele Verse betonen die Wichtigkeit, Ungläubige zum Islam einzuladen und ihnen die Botschaft des Glaubens zu erklären (z.B. Sure 16:125). 2. **Toleranz und Respekt**: In einigen Suren wird Toleranz gegenüber anderen Glaubensrichtungen gefordert, und es wird betont, dass es keinen Zwang im Glauben gibt (z.B. Sure 2:256). 3. **Friedlicher Umgang**: Der Koran ermutigt dazu, friedlich mit Ungläubigen umzugehen, solange sie nicht feindlich sind oder den Muslimen schaden (z.B. Sure 60:8). 4. **Konflikte**: In bestimmten Kontexten wird auch auf den Umgang mit Konflikten eingegangen, wobei die Verteidigung des Glaubens und der Gemeinschaft betont wird (z.B. Sure 2:190). Es ist wichtig zu beachten, dass die Auslegung dieser Verse stark von kulturellen, historischen und theologischen Faktoren abhängt. Viele Muslime betonen die friedlichen und respektvollen Aspekte des Umgangs mit anderen Glaubensrichtungen.
Nach islamischer Überlieferung wurde der Koran nicht von Muhammad selbst geschrieben, sondern ihm von Gott (Allah) durch den Engel Gabriel (Dschibril) offenbart. Muhammad gilt im Islam als &bdquo... [mehr]
Im Koran gibt es keine expliziten Stellen, die als „LGBT-freundlich“ im modernen Sinne interpretiert werden können. Die traditionellen Auslegungen des Korans und der islamischen Lehre... [mehr]