Shakya ist der Name eines alten indischen Volksstammes, der im heutigen Nepal und Nordindien lebte. Der Begriff „Shakya“ (Sanskrit: शाक्य, Pali: Sākiya) bedeutet wörtlich „der M...
Buddha ist ein Titel, der "der Erleuchtete" bedeutet und sich auf Siddhartha Gautama bezieht, den Begründer des Buddhismus. Er lebte im 5. bis 4. Jahrhundert v. Chr. in Indien. Siddhartha war ein Prinz, der nach der Suche nach dem Sinn des Lebens und der Überwindung des Leidens Erleuchtung erlangte. Seine Lehren konzentrieren sich auf die Vier Edlen Wahrheiten und den Achtfachen Pfad, die den Weg zur Befreiung von Leiden und zur Erreichung des Nirvana beschreiben. Buddha wird oft als eine zentrale Figur in der spirituellen und philosophischen Tradition des Buddhismus verehrt.
Shakya ist der Name eines alten indischen Volksstammes, der im heutigen Nepal und Nordindien lebte. Der Begriff „Shakya“ (Sanskrit: शाक्य, Pali: Sākiya) bedeutet wörtlich „der M...
Die Aussage, dass man den Beweis für die Existenz Gottes erbringen müsste und dieser nicht erbracht werden kann, ist ein klassisches Thema der Philosophie und Theologie. Pater Karl Wallner u...
Im buddhistischen Sinn bezeichnet die „Klarheit des Geistes“ einen Zustand, in dem der Geist frei von Verwirrung, Ablenkung und trübenden Emotionen ist. Es handelt sich um eine nat&uu...
Im Buddhismus bezeichnet „Klarheit“ einen Geisteszustand, der frei von Verwirrung, Ablenkung und Unwissenheit ist. Es geht darum, die Dinge so zu sehen, wie sie wirklich sind – ohne...
Im Buddhismus gibt es keine allgemein anerkannten „zehn Affären“. Vermutlich meinst du die „zehn Gebote“ (zehn heilsamen Handlungen) oder die „zehn unheilsamen Handl...
Die buddhistische Zuflucht ist ein grundlegender Schritt auf dem buddhistischen Weg. Sie bedeutet, dass man sich bewusst entscheidet, Schutz und Orientierung bei den sogenannten „Drei Juwelen&ld...