Verbreitung des Buddhismus.

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Der Buddhismus entstand im 5. bis 4. Jahrhundert v. Chr. in Indien und verbreitete sich schnell in verschiedene Regionen. Nach dem Tod des Buddha verbreiteten seine Anhänger die Lehren in Nordindien. Im 3. Jahrhundert v. Chr. förderte der maurische Kaiser Ashoka die Verbreitung des Buddhismus in ganz Indien und darüber hinaus, insbesondere nach Sri Lanka. Im Laufe der Jahrhunderte breitete sich der Buddhismus weiter nach Zentralasien, China, Korea und Japan aus. In Tibet entwickelte sich eine eigene Form des Buddhismus, der tibetische Buddhismus. Im Westen gewann der Buddhismus im 19. und 20. Jahrhundert an Popularität, insbesondere durch die Migration asiatischer Gemeinschaften und das Interesse an östlichen Philosophien. Heute ist der Buddhismus eine der großen Weltreligionen mit Millionen von Anhängern weltweit.

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