Die Frage, ob Gebete und Weihen der katholischen Kirche tatsächlich zu einer Bekehrung von Ländern oder zu weltweitem Frieden führen, ist ein viel diskutiertes Thema. Aus theologischer... [mehr]
Die katholische Soziallehre basiert auf mehreren grundlegenden Prinzipien, die das soziale Handeln und die gesellschaftliche Ordnung leiten sollen. Hier sind die wichtigsten Prinzipien: 1. **Personalität**: Der Mensch steht im Mittelpunkt der sozialen Ordnung. Jeder Mensch hat eine unveräußerliche Würde und ist als Individuum und Gemeinschaftswesen zu betrachten. 2. **Gemeinwohl: Das Gemeinwohl umfasst die sozialen Bedingungen, die es den Menschen ermöglichen, ihre eigene Vervollkommnung zu erreichen. Es geht darum, das Wohl aller Menschen zu fördern, nicht nur das einzelner Gruppen. 3. **Solidarität**: Solidarität bedeutet, dass Menschen füreinander Verantwortung übernehmen und sich gegenseitig unterstützen. Es ist ein Ausdruck der Verbundenheit und des Zusammenhalts in der Gesellschaft. 4. **Subsidiarität**: Dieses Prinzip besagt, dass Entscheidungen so weit wie möglich auf der niedrigsten Ebene getroffen werden sollen, die dazu in der Lage ist. Höhere Ebenen sollen nur dann eingreifen, wenn die niedrigeren Ebenen überfordert sind. 5. **Gerechtigkeit**: Gerechtigkeit umfasst die Verteilungsgerechtigkeit (gerechte Verteilung von Ressourcen), die Tauschgerechtigkeit (gerechte Austauschverhältnisse) und die rechtliche Gerechtigkeit (Gleichheit vor dem Gesetz). 6. **Nachhaltigkeit**: Die katholische Soziallehre betont auch die Verantwortung gegenüber der Schöpfung und die Notwendigkeit, die natürlichen Ressourcen nachhaltig zu nutzen, um die Lebensgrundlagen für zukünftige Generationen zu sichern. Diese Prinzipien sollen dazu beitragen, eine gerechte und menschliche Gesellschaft zu gestalten, in der die Würde jedes Einzelnen geachtet und gefördert wird.
Die Frage, ob Gebete und Weihen der katholischen Kirche tatsächlich zu einer Bekehrung von Ländern oder zu weltweitem Frieden führen, ist ein viel diskutiertes Thema. Aus theologischer... [mehr]
Viele Menschen empfinden Teile der katholischen Glaubenslehre als „überholt“, weil sie aus einer Zeit stammen, in der gesellschaftliche, wissenschaftliche und ethische Vorstellungen g... [mehr]
Die katholische Kirche ist in Ruanda historisch tief verwurzelt und bleibt auch heute eine der größten und einflussreichsten Religionsgemeinschaften des Landes. Etwa 40–45 % der Bev&o... [mehr]
Pater Bernhard Vosicky ist ein österreichischer Benediktiner und Theologe, der für seine klare, oft traditionelle Auslegung der katholischen Lehre bekannt ist. Seine „kauzige Art&ldquo... [mehr]
Die Aussage, dass Frau Heereman (vermutlich Johanna oder Johanna Elisabeth Heereman, Theologin und Professorin) „erzkonservative katholische Theologie und Standpunkte innerhalb der Katholischen... [mehr]
Die Offenbarung im Sinne der katholischen Kirche bezieht sich auf die göttliche Selbstmitteilung Gottes an die Menschen, insbesondere durch Jesus Christus, die Heilige Schrift (Bibel) und die kir... [mehr]
Pater Karl Wallner, ein österreichischer Zisterzienser und Theologe, hat sich mehrfach zur Rolle Mariens im katholischen Glauben geäußert. Er betont, dass Maria im katholischen Verst&a... [mehr]
Pater Karl Wallner, ein österreichischer Zisterzienser und Theologe, hat sich mehrfach zur Marienverehrung und zu den Titeln „Miterlöserin“ (Co-Redemptrix) und „Mittlerin a... [mehr]
Die Frage, ob die traditionelle Beichtform mit Einzelsündenbekenntnis in der katholischen Kirche noch zeitgemäß oder überholt ist, wird sowohl innerhalb der Kirche als auch von Gl... [mehr]
Ja, der Veitsdom (offiziell: Kathedrale St. Veit, Wenzel und Adalbert) in Prag ist eine römisch-katholische Kathedrale. Sie ist die wichtigste Kirche in Tschechien und Sitz des Erzbischofs von Pr... [mehr]