Nach islamischer Überlieferung wurde der Koran nicht von Muhammad selbst geschrieben, sondern ihm von Gott (Allah) durch den Engel Gabriel (Dschibril) offenbart. Muhammad gilt im Islam als &bdquo... [mehr]
Im Koran gibt es einen Vers, der oft in diesem Zusammenhang zitiert wird, nämlich Sure 4, Vers 34. Dieser Vers spricht von der Rolle des Mannes als Beschützer und Versorger und erwähnt, dass bei Ungehorsam der Frau bestimmte Schritte unternommen werden können. Die Interpretation dieses Verses ist jedoch umstritten und variiert stark zwischen verschiedenen islamischen Gelehrten und Rechtsschulen. Einige Interpretationen sehen in dem Vers die Möglichkeit, dass der Mann seine Frau "schlägt", während andere betonen, dass dies nicht wörtlich zu verstehen ist und dass es sich eher um eine symbolische oder metaphorische Bedeutung handelt. Viele moderne Gelehrte und Muslime lehnen Gewalt in der Ehe ab und betonen die Wichtigkeit von Respekt und Gleichheit in der Partnerschaft. Es ist wichtig zu beachten, dass die Anwendung solcher Texte stark von kulturellen, sozialen und rechtlichen Kontexten abhängt. In vielen muslimischen Gemeinschaften wird Gewalt gegen Frauen als inakzeptabel angesehen, und es gibt zahlreiche Initiativen, die sich für die Rechte von Frauen und gegen häusliche Gewalt einsetzen.
Nach islamischer Überlieferung wurde der Koran nicht von Muhammad selbst geschrieben, sondern ihm von Gott (Allah) durch den Engel Gabriel (Dschibril) offenbart. Muhammad gilt im Islam als &bdquo... [mehr]
Im Koran gibt es keine expliziten Stellen, die als „LGBT-freundlich“ im modernen Sinne interpretiert werden können. Die traditionellen Auslegungen des Korans und der islamischen Lehre... [mehr]