Franz von Assisi, der heilige Franziskus, ist in der Basilika San Francesco in Assisi, Italien, begraben. Sein Grab befindet sich in der Krypta der Basilika, die zu den wichtigsten Pilgerstätten...
Papst Franziskus hat sich zu Medjugorje insgesamt wiederholt vorsichtig bis skeptisch geäußert – besonders gegenüber den **laufenden, regelmäßigen „Botschaften“** (also fortdauernden Mitteilungen an Seher). Er hat sinngemäß kritisiert, dass eine Vorstellung von der Gottesmutter, die „jeden Tag“ Nachrichten „wie ein Postamt/Telegraphenamt“ übermittle, nicht zu seinem Verständnis passe; damit meinte er genau diese Art von **seriellen, planbaren Mitteilungsfolgen** und nicht pauschal jede Form von Marienverehrung. Wichtig ist die kirchliche Einordnung: Unter Franziskus wurde **Pilgerpastoral** nach Medjugorje ermöglicht/erleichtert (u. a. durch die Entsendung eines Apostolischen Visitators), ohne dass damit automatisch die **Übernatürlichkeit der Erscheinungen oder der fortlaufenden Botschaften** als erwiesen anerkannt wäre. Das passt zu seiner Haltung: **pastorale Begleitung ja**, aber **deutliche Zurückhaltung** gegenüber dem „Botschaftsbetrieb“. Weiterführend: - Vatican News: https://www.vaticannews.va - Heiliger Stuhl (Presseamt/Erklärungen): https://www.vatican.va - Deutsche Bischofskonferenz (Einordnungen/Grundlagen zu Privatoffenbarungen): https://www.dbk.de
Franz von Assisi, der heilige Franziskus, ist in der Basilika San Francesco in Assisi, Italien, begraben. Sein Grab befindet sich in der Krypta der Basilika, die zu den wichtigsten Pilgerstätten...
Die Erscheinungen von Medjugorje und die sogenannten „Mitteilungen der Gospa“ (Gospa = kroatisch für „Unsere Liebe Frau“) sind seit 1981 Gegenstand intensiver Diskussionen...
Die katholische Kirche unterscheidet bei Erscheinungen wie in Medjugorje grundsätzlich zwischen der offiziellen Anerkennung der übernatürlichen Erscheinungen und der pastoralen Begleitu...