Wann spricht man von einem Zug-um-Zug-Geschäft?

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Von einem Zug-um-Zug-Geschäft spricht man, wenn zwei Parteien sich gegenseitig Leistungen erbringen, die zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt sind. Das bedeutet, dass die Erfüllung der Verpflichtungen der einen Partei von der gleichzeitigen Erfüllung der Verpflichtungen der anderen Partei abhängt. Ein typisches Beispiel ist der Kaufvertrag, bei dem der Käufer den Kaufpreis zahlt und der Verkäufer die Ware übergibt. Beide Leistungen erfolgen in einem engen zeitlichen Zusammenhang, sodass keine Partei benachteiligt wird.

Kategorie: Recht Tags: Zug Geschäft Recht

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