Sind Angaben zu Höhe, Art und Nutzung von Gebäuden personenbezogene Daten nach DSGVO?

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Informationen zur **Höhe**, **Art** (z. B. Wohn-/Gewerbegebäude) und **Nutzung** von Gebäuden sind **für sich genommen in der Regel keine personenbezogenen Daten** im Sinne der DSGVO, weil sie sich zunächst auf ein **Objekt** (das Gebäude) beziehen und nicht auf eine **identifizierte oder identifizierbare natürliche Person**. Sie **werden aber zu personenbezogenen Daten**, sobald ein **Personenbezug** hergestellt ist oder mit vertretbarem Aufwand hergestellt werden kann, z. B. wenn die Angaben: - mit **Adresse/Flurstück** so verknüpft sind, dass damit der **Eigentümer**, **Mieter** oder **Bewohner** identifizierbar ist, - mit **Grundbuch-/Katasterdaten**, **Meldedaten** oder anderen Datensätzen zusammengeführt werden, - Rückschlüsse auf eine Person zulassen (z. B. „Nutzung: Arztpraxis“ in Verbindung mit einer konkreten Anschrift kann je nach Kontext eine Person identifizierbar machen). **Kurz:** Gebäudemerkmale sind meist **Sach-/Objektdaten**; sie fallen **nur dann unter die DSGVO**, wenn sie **einer Person zugeordnet** sind oder eine Person **identifizierbar** machen. Maßgeblich ist der konkrete Kontext der Verarbeitung (insbesondere Verknüpfbarkeit mit Identifikatoren).

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