Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das Warten auf ein Zeichen von einem vergangenen Date, obwohl du rational weißt, dass nichts mehr kommt, ist ein ganz normales menschliches Verhalten. Dahinter stecken oft emotionale Bedürfnisse und psychologische Mechanismen: 1. **Hoffnung und Sehnsucht:** Auch wenn der Verstand sagt, dass es vorbei ist, bleibt oft ein Rest Hoffnung, dass sich doch noch etwas ändert. Diese Hoffnung kann Trost spenden und das Loslassen erschweren. 2. **Bestätigung und Selbstwert:** Ein Zeichen vom anderen kann als Bestätigung empfunden werden, dass man gemocht oder vermisst wird. Das Bedürfnis nach Anerkennung und Wertschätzung ist tief im Menschen verankert. 3. **Unvollendete Geschichten:** Wenn ein Kontakt ohne klares Ende abbricht, bleibt oft das Gefühl, dass „etwas offen“ ist. Das Gehirn sucht nach Abschluss und Klarheit. 4. **Routine und Gewohnheit:** Wenn du dich eine Zeit lang auf Nachrichten oder Treffen gefreut hast, entsteht eine Gewohnheit. Das plötzliche Ausbleiben fühlt sich ungewohnt und leer an. 5. **Verarbeitung von Gefühlen:** Das Warten kann auch ein Teil des Verarbeitungsprozesses sein. Es braucht Zeit, bis Herz und Kopf im Einklang sind. Diese Gefühle sind normal und gehen mit der Zeit meist zurück. Es hilft, sich selbst Verständnis entgegenzubringen und sich auf andere Dinge zu konzentrieren, die dir guttun.
Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das "warm-kalt-Gefühl" beim Lieben beschreibt die emotionalen Schwankungen, die viele Menschen erleben, wenn sie verliebt sind oder jemanden lieben. "Warm" steht dabei fü... [mehr]
Nach Dr. Bradley Nelson, dem Entwickler der Methode „The Emotion Code“, gibt es keine explizit festgelegte maximale Anzahl an eingelagerten (eingeschlossenen) Emotionen, die ein Mensch lau... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
Affekttoleranz bezeichnet die Fähigkeit, intensive Gefühle (Affekte) wie Angst, Wut, Trauer oder Freude wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten, ohne von ihnen überwältigt zu werd... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Das Phänomen, in traurigen oder unangemessenen Situationen zu lachen, nennt man „incongruous affect“ oder auch „paradoxe Reaktion“. Es ist eine Art Schutzmechanismus des K... [mehr]
Wut ist eine ganz normale menschliche Emotion, die verschiedene Ursachen haben kann. Sie entsteht oft als Reaktion auf Situationen, in denen du dich ungerecht behandelt, bedroht, überfordert oder... [mehr]
Wenn ein Partner eine Beziehung verlässt, kann das beim zurückgebliebenen Partner starke emotionale und psychische Auswirkungen haben. Der Begriff „deformieren“ beschreibt hier b... [mehr]