Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Nach einer Schematherapie kann es zu Erschöpfung kommen, weil diese Therapieform oft intensive emotionale Arbeit erfordert. Schematherapie zielt darauf ab, tief verwurzelte, maladaptive Muster und Glaubenssätze zu identifizieren und zu verändern, die in der Kindheit entstanden sind. Dieser Prozess kann sehr herausfordernd sein, da er oft mit der Konfrontation von schmerzhaften Erinnerungen, Emotionen und Verhaltensweisen verbunden ist. Die Auseinandersetzung mit diesen Themen kann psychisch anstrengend sein und erfordert viel Energie. Zudem kann es sein, dass während der Therapie alte, unverarbeitete Emotionen hochkommen, die verarbeitet werden müssen. Diese emotionale Entladung kann zu einer vorübergehenden Erschöpfung führen, ähnlich wie nach einer intensiven körperlichen Anstrengung. Es ist wichtig, sich nach solchen Sitzungen Zeit zur Regeneration zu nehmen und Selbstfürsorge zu praktizieren.
Das Gefühl, sich zu einem anderen Menschen hingezogen zu fühlen, entsteht durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: 1. **Biologische Faktoren:** Hormone und Neurotransmitter wie Dopam... [mehr]
Das "warm-kalt-Gefühl" beim Lieben beschreibt die emotionalen Schwankungen, die viele Menschen erleben, wenn sie verliebt sind oder jemanden lieben. "Warm" steht dabei fü... [mehr]
Nach Dr. Bradley Nelson, dem Entwickler der Methode „The Emotion Code“, gibt es keine explizit festgelegte maximale Anzahl an eingelagerten (eingeschlossenen) Emotionen, die ein Mensch lau... [mehr]
Die maximale Anzahl eingelagerter Emotionen ist wissenschaftlich nicht exakt festgelegt. Das menschliche Gehirn kann eine sehr große, praktisch unbegrenzte Anzahl an emotionalen Erfahrungen spei... [mehr]
Im Laufe des Lebens verlernen viele Menschen scheinbar das unbeschwerte, häufige Lachen, das für Kinder so typisch ist. Dafür gibt es mehrere Gründe: 1. **Soziale und kulturelle P... [mehr]
Affekttoleranz bezeichnet die Fähigkeit, intensive Gefühle (Affekte) wie Angst, Wut, Trauer oder Freude wahrzunehmen, zuzulassen und auszuhalten, ohne von ihnen überwältigt zu werd... [mehr]
Schematherapie und NARM (Neuroaffektives Beziehungsmodell) sind beides therapeutische Ansätze, die sich mit frühen Prägungen, Beziehungserfahrungen und deren Auswirkungen auf das heutig... [mehr]
Die sozial/emotionale Entwicklung beschreibt, wie Menschen im Laufe ihres Lebens lernen, Gefühle zu erkennen, zu verstehen und zu regulieren sowie Beziehungen zu anderen aufzubauen und zu gestalt... [mehr]
Das Phänomen, in traurigen oder unangemessenen Situationen zu lachen, nennt man „incongruous affect“ oder auch „paradoxe Reaktion“. Es ist eine Art Schutzmechanismus des K... [mehr]
Wut ist eine ganz normale menschliche Emotion, die verschiedene Ursachen haben kann. Sie entsteht oft als Reaktion auf Situationen, in denen du dich ungerecht behandelt, bedroht, überfordert oder... [mehr]