Angst ist oft ein unbewusster Zustand, weil sie tief in den grundlegenden Schutzmechanismen des menschlichen Gehirns verankert ist. Das limbische System, insbesondere die Amygdala, bewertet ständ... [mehr]
Sozialphobie in der Schule ist eine Form der Angststörung, die sich durch intensive Angst vor sozialen Situationen äußert. Betroffene Schüler haben oft Angst vor negativer Bewertung, Peinlichkeiten oder dem Versagen in der Öffentlichkeit. Dies kann zu Vermeidung von Schulbesuchen, Schwierigkeiten bei der Teilnahme am Unterricht und Problemen im sozialen Umgang mit Mitschülern führen. Die Symptome können körperlicher Natur sein, wie Zittern, Schwitzen oder Herzklopfen, sowie psychische Symptome wie übermäßige Sorgen oder das Gefühl, beobachtet zu werden. Es ist wichtig, dass betroffene Schüler Unterstützung erhalten, sei es durch Gespräche mit Lehrern, Schulpsychologen oder Therapeuten. Frühzeitige Interventionen können helfen, die Ängste zu bewältigen und die schulische sowie soziale Integration zu fördern.
Angst ist oft ein unbewusster Zustand, weil sie tief in den grundlegenden Schutzmechanismen des menschlichen Gehirns verankert ist. Das limbische System, insbesondere die Amygdala, bewertet ständ... [mehr]
Es gibt keine exakten Zahlen dazu, wie vielen Menschen vor Beginn einer Psychotherapie die Angst als zentrales Thema oder Gegenstand ihrer Probleme bewusst ist. Studien und Erfahrungsberichte zeigen j... [mehr]
Extreme Angst vor dem Erbrechen bei Kindern wird in der Psychologie als Emetophobie bezeichnet. Diese spezifische Angststörung kann sich durch übermäßige Sorgen, Vermeidungsverhal... [mehr]
FOMO (englisch: "Fear of Missing Out") ist keine anerkannte Phobie im medizinischen oder psychologischen Sinne. Es handelt sich vielmehr um ein Gefühl oder ein psychologisches Phän... [mehr]