Disstress (auch: Distress) bezeichnet eine Form von Stress, die als negativ, belastend oder schädlich empfunden wird. Im Gegensatz zum sogenannten Eustress, der als positiver, motivierender Stres...
Die Entwicklung von Emotionen bei Menschen lässt sich in verschiedene Meilensteine unterteilen: 1. **Säuglingsalter (0-2 Jahre)**: Emotionen wie Freude, Trauer, Angst und Wut sind bereits in den ersten Lebensmonaten erkennbar. Säuglinge zeigen grundlegende Emotionen durch Mimik und Körpersprache. 2. **Frühe Kindheit (2-3 Jahre)**: Kinder beginnen, komplexere Emotionen wie Scham, Schuld und Stolz zu entwickeln. Sie lernen, ihre Emotionen zu benennen und auszudrücken. 3. **Vorschulalter (3-5 Jahre)**: In dieser Phase entwickeln Kinder ein besseres Verständnis für die Emotionen anderer. Empathie beginnt sich zu formen, und sie lernen, ihre Emotionen in sozialen Kontexten zu regulieren. 4. **Schulalter (6-12 Jahre)**: Kinder entwickeln ein tieferes Verständnis für soziale Normen und beginnen, ihre Emotionen besser zu kontrollieren. Sie lernen, Emotionen in verschiedenen sozialen Situationen angemessen auszudrücken. 5. **Adoleszenz (13-19 Jahre)**: In der Pubertät erleben Jugendliche intensivere Emotionen und beginnen, ihre Identität zu formen. Emotionale Schwankungen sind häufig, und sie entwickeln ein komplexeres Verständnis für zwischenmenschliche Beziehungen. 6. **Erwachsenenalter (20+ Jahre)**: Erwachsene haben in der Regel ein gut entwickeltes emotionales Bewusstsein und die Fähigkeit, Emotionen in verschiedenen Lebensbereichen zu regulieren. Emotionale Intelligenz wird zunehmend wichtig für persönliche und berufliche Beziehungen. Diese Meilensteine sind allgemeine Richtlinien und können je nach individuellem Entwicklungsverlauf variieren.
Disstress (auch: Distress) bezeichnet eine Form von Stress, die als negativ, belastend oder schädlich empfunden wird. Im Gegensatz zum sogenannten Eustress, der als positiver, motivierender Stres...
Der Emotioncode ist eine alternativmedizinische Methode, die vom US-amerikanischen Chiropraktiker Dr. Bradley Nelson entwickelt wurde. Ziel des Emotioncodes ist es, sogenannte „eingeschlossene E...
Mit einer Beleidigung klarzukommen, fällt vielen Menschen schwer, weil Beleidigungen oft direkt das Selbstwertgefühl und die persönliche Würde angreifen. Sie lösen emotionale...
Gefühle, auch Emotionen genannt, sind psychische Zustände, die durch bestimmte innere oder äußere Reize ausgelöst werden. Sie beeinflussen, wie du Situationen wahrnimmst, bew...
Gefühle sind subjektive, innere Erlebnisse, die als Reaktion auf bestimmte Situationen, Gedanken oder Erinnerungen entstehen. Sie umfassen eine breite Palette von Empfindungen, die sich in Intens...
Der Begriff „toxisch positive Person“ beschreibt jemanden, der übertrieben und zwanghaft positiv ist und dabei negative Gefühle oder Probleme ignoriert oder kleinredet. „To...
Toxisch positive Menschen neigen dazu, negative Gefühle zu verdrängen oder zu ignorieren und legen oft Wert darauf, stets eine optimistische Fassade zu zeigen. Ob sie sich wahrhaft gesehen u...
Eine bekannte Alternativhypothese zu Jean Piagets Theorie der kognitiven Entwicklung ist die soziokulturelle Theorie von Lev Vygotsky. Während Piaget davon ausging, dass Kinder ihre kognitiven F&...
Seelische Verletzung bezeichnet einen Zustand, in dem das emotionale oder psychische Wohlbefinden eines Menschen durch negative Erfahrungen beeinträchtigt wird. Solche Verletzungen entstehen oft...
Das verletzte Bedürfnis in dieser Situation ist vor allem das Bedürfnis nach emotionaler Sicherheit und Geborgenheit. Kinder haben ein grundlegendes Bedürfnis danach, mit ihren Gefü...