Im politischen Kontext bezeichnet die Exekutive die ausführende Gewalt eines Staates. Hier sind weitere Beispiele für Exekutivorgane: 1. **Regierung** (z. B. Bundesregierung, Landesregierun... [mehr]
Eine gute Möglichkeit, sich die drei Gewalten der Demokratie besser zu merken, ist die Verwendung von Esbrücken oder Merksätzen. Die drei Gewalten sind: 1. **Legislative** (Gesetzgebende Gewalt) – zuständig für die Erstellung von Gesetzen. 2. **Exekutive** (Ausführende Gewalt) – verantwortlich für die Umsetzung und Ausführung der Gesetze. 3. **Judikative** (Rechtsprechende Gewalt) – zuständig für die Auslegung und Anwendung der Gesetze. Ein möglicher Merksatz könnte sein: „Lustige Elefanten Jagen“ – wobei jeder Anfangsbuchstabe für eine der Gewalten steht. Alternativ kannst du dir auch eine kurze Geschichte oder ein Bild vorstellen, das die drei Gewalten in Aktion zeigt, um dir deren Funktionen besser einzuprägen.
Im politischen Kontext bezeichnet die Exekutive die ausführende Gewalt eines Staates. Hier sind weitere Beispiele für Exekutivorgane: 1. **Regierung** (z. B. Bundesregierung, Landesregierun... [mehr]
Die Exekutive ist die ausführende Gewalt in einem Staat und setzt Gesetze um. Beispiele für die Exekutive sind: - Die Bundesregierung (z. B. in Deutschland: Bundeskanzler, Bundesminister) -... [mehr]
Die exekutive Gewalt, auch Exekutive genannt, ist eine der drei klassischen Gewalten im Staat (neben Legislative und Judikative). Sie bezeichnet die ausführende Gewalt, also die Regierung und die... [mehr]
Die „Judikative“ ist die rechtsprechende Gewalt in einem Staat. Sie ist dafür zuständig, Gesetze auszulegen und über deren Einhaltung zu wachen, also Recht zu sprechen. In D... [mehr]