Was ist passives Wahlrecht?

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Das passive Wahlrecht bezeichnet das Recht einer Person, sich selbst zur Wahl zu stellen und gewählt zu werden. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Demokratie und ermöglicht es Bürgern, aktiv an politischen Prozessen teilzunehmen, indem sie sich um ein Mandat bewerben, sei es auf kommunaler, regionaler oder nationaler Ebene. Im Gegensatz zum aktiven Wahlrecht, das das Recht umfasst, an Wahlen teilzunehmen und Stimmen abzugeben, konzentriert sich das passive Wahlrecht auf die Möglichkeit, als Kandidat aufzutreten. Die genauen Voraussetzungen für das passive Wahlrecht können je nach Land und Wahlordnung variieren, beinhalten jedoch häufig Mindestalter, Staatsbürgerschaft und in einigen Fällen auch bestimmte Qualifikationen oder Erfahrungen.

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