Immanuel Kantfragt die Möglichkeit eines Gottesbeweises kritisch, weil er zeigen möchte, dass die menschliche Vernunft prinzipiell nicht in der Lage ist, die Existenz Gottes durch theoretisc... [mehr]
Der teleologische Gottesbeweis, auch als Zweckbeweis oder Design-Argument bekannt, leitet die Existenz Gottes aus der Ordnung und dem Zweck in der Natur ab. Der Begriff "teleologisch" stammt vom griechischen Wort "telos", was "Zweck" oder "Ziel" bedeutet. Der Beweis argumentiert, dass die komplexe und zielgerichtete Struktur des Universums auf einen intelligenten Designer hinweist, also auf Gott. Die Idee ist, dass die Natur nicht zufällig ist, sondern einem bestimmten Zweck dient, was auf eine höhere, bewusste Kraft hindeutet.
Immanuel Kantfragt die Möglichkeit eines Gottesbeweises kritisch, weil er zeigen möchte, dass die menschliche Vernunft prinzipiell nicht in der Lage ist, die Existenz Gottes durch theoretisc... [mehr]
Thomas von Aquin (1225–1274) war ein bedeutender mittelalterlicher Theologe und Philosoph. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Scholastik und prägte die christliche Philosophie... [mehr]
Der sogenannte "ontologische Gottesbeweis" von Anselm von Canterbury findet sich im 2. und 3. Kapitel seines Werkes "Proslogion" (um 1077/78). Der originale Wortlaut ist auf Latein... [mehr]
Zentrale Aussagen zum Menschsein beschäftigen sich mit den grundlegenden Eigenschaften, Fähigkeiten und Herausforderungen des Menschen. Dazu gehören: 1. **Bewusstsein und Selbstreflexi... [mehr]
Der Satz „Freedom is just another word, nothing left to lose“ stammt aus dem Song „Me and Bobby McGee“, der unter anderem von Janis Joplin berühmt gemacht wurde. Die korre... [mehr]
Nihilismus ist eine philosophische Haltung, die davon ausgeht, dass das Leben, die Welt oder bestimmte Bereiche wie Moral, Wahrheit oder Werte keinen objektiven Sinn, Zweck oder Wert besitzen. Nihilis... [mehr]