Nebivolol ist ein selektiver Beta-1-Adrenozeptorblocker (Betablocker), der vor allem zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) und Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Die Wirkung von Nebivolol beruh... [mehr]
Bisoprololfumarat ist der Wirkstoff Bisoprolol in Form seines Fumaratsalzes. Bisoprolol gehört zur Gruppe der sogenannten Betablocker. Diese Medikamente werden vor allem zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie), koronarer Herzkrankheit (z. B. Angina pectoris) und chronischer Herzinsuffizienz eingesetzt. Wirkungsweise: Bisoprolol blockiert selektiv die Beta-1-Adrenozeptoren am Herzen. Dadurch wird die Herzfrequenz gesenkt, das Herz schlägt mit weniger Kraft und der Blutdruck sinkt. Das entlastet das Herz und senkt das Risiko für Herz-Kreislauf-Komplikationen. Anwendung: Bisoprololfumarat wird in Tablettenform eingenommen. Die Dosierung richtet sich nach der Erkrankung und wird vom Arzt individuell festgelegt. Nebenwirkungen: Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählen Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, langsamer Puls (Bradykardie) und Magen-Darm-Beschwerden. In seltenen Fällen kann es zu Atemnot oder allergischen Reaktionen kommen. Wichtige Hinweise: Bisoprolol darf nicht abrupt abgesetzt werden, da dies zu Herzrhythmusstörungen oder einem Blutdruckanstieg führen kann. Die Einnahme sollte immer in Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen. Weitere Informationen findest du z. B. auf [Gelbe Liste](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Bisoprolol_110) oder [Apotheken Umschau](https://www.apotheken-umschau.de/medikamente/wirkstoffe/bisoprolol-701.html).
Nebivolol ist ein selektiver Beta-1-Adrenozeptorblocker (Betablocker), der vor allem zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) und Herzinsuffizienz eingesetzt wird. Die Wirkung von Nebivolol beruh... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die Einnahmezeit kann einen Einfluss auf die Wirkeit und Verträglichkeit haben. Lerca... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die blutdrucksenkende Wirkung von Lercanidipin setzt in der Regel innerhalb von 2 bis 6 Stu... [mehr]
Der Steady State (Gleichgewichtszustand) bei der Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck wird in der Regel nach etwa 4 bis 5 Halbwertszeiten des jeweiligen Medikaments erreicht. Das bedeutet, da... [mehr]
Das Wirkstoffmaximum (Cmax) von Lercanidipin, einem Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck, tritt in der Regel etwa 1,5 bis 3 Stunden nach der Einnahme ein. Lercanidipin ist für sei... [mehr]
Hypotonie (niedriger Blutdruck) kann verschiedene Ursachen haben. Zu den häufigsten zählen: 1. **Konstitutionelle (primäre) Hypotonie**: Häufig bei jungen, schlanken Menschen... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Der sogenannte „Wirkstoffpeak“ bezeichnet den Zeitpunkt, an dem die höchst... [mehr]
Lercanidipin und Amlodipin sind beide sogenannte Calciumantagonisten aus der Gruppe der Dihydropyridine und werden zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt. Sie wirken, indem sie die B... [mehr]
Ja, Estradiol und andere Östrogene können einen blutdrucksenkenden Effekt haben. Sie wirken gefäßerweiternd (vasodilatatorisch), fördern die Freisetzung von Stickstoffmonoxid... [mehr]
Östrogen, insbesondere das wichtigste körpereigene Östrogen Estradiol, hat vielfältige Effekte auf das Herz-Kreislauf-System und damit auch auf den Blutdruck. Die wichtigsten Mecha... [mehr]